Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die westböhmische Metropole
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Auf dem Weg von den deutschen Ländern nach Prag und am Zusammenlauf mehrerer Flüsse gelegen, war Pilsen seit seiner Gründung eine wichtige Handelsstadt. Davon zeugen Architekturschätze wie die gotische Kathedrale St. Bartholomaus und das prächtige Renaissance-Rathaus. In der seit dem 19. Jahrhundert durch das Pilsener Bier und die Maschinenbau- Werke Škoda bekannten Stadt entstanden elegante Jugendstilbauten und in der Zwischenkriegszeit moderne Inneneinrichtungen von Adolf Loos. Hier finden sich neben zahlreichen sehenswerten Museen architektonische Superlative wie der größte Marktplatz Böhmens, der höchste Kirchturm Tschechiens und die zweitgrößte Synagoge Europas. Pilsen war 2015 Kulturhauptstadt Europas.

Inhalt

Geschichte im Überblick

Die mittelalterliche Festung Pilsen

St. Bartholomäus-Kathedrale

Franziskanerkloster mit Kirche Mariä Himmelfahrt

Das Renaissance-Rathaus

Stadtspaziergänge

  • Der Ring
  • Entlang des ehemaligen Festungsrings
  • Außerhalb der Altstadt

Literatur (Auswahl)

Frýda, František; Mergl, Jan: Pilsen/Plzeň. Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die westböhmische Metropole, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 48 Seiten, gebunden, in Kooperation mit dem Verlag Schnell + Steiner in der Reihe Große Kunstführer in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa, Band 8, Regensburg/Potsdam 2015
9,95 €, ISBN 978-3-7954-2849-5
Auch in tschechischer Sprache erschienen.

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Tanja Krombach

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