Interview mit dem Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Dr. Christoph Machat, der sich seit langem für den Erhalt und die Pflege der siebenbürgisch-sächsischen Kultur engagiert
Hermannstadt | Die deutsche Enklave lockte Investoren und Touristen nach Siebenbürgen. Doch nun erschüttert die Finanzkrise das Land schwer. Auch die erfolgsverwöhnte Region muss erkennen: Mit Folklore allein ist kein Staat zu machen.
S’is mir gut – ich bin a jossem, so lautet der berühmteste Satz der jiddischen Literatur, zumindest der berühmteste außerhalb. Andererseits ist heute für die jiddische Literatur fast überall außerhalb.
Die Wende war nur ein fernes Gerücht: 1989 eröffnete sich für einen Schriftsteller-Eremiten in den Beskiden nicht der Westen, sondern das Traumland Südosteuropas
Im Königsberger Dom hat die letzte große Etappe der seit fast 20 Jahren laufenden Wiederaufbauarbeiten begonnen: die Restaurierung des so genannten Albrecht-Grabmals. Es gibt viel zu tun …