Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die Stadt am Baltischen Meer
1

Estlands Hauptstadt Tallinn ist die älteste unter den Metropolen am Finnischen Meerbusen. Ihr Stadtbild erinnert noch immer an die Zeiten der Hanse und des deutschen Bürgertums. Der Kunstführer bietet einen reich bebilderten Stadtrundgang. Der erst 1918 offiziell an die Stelle des deutschen »Reval« getretene Name »Tallinn« (Dänenstadt) geht auf das Jahr 1219 zurück, als Dänen den späteren Domberg eroberten.

Wechselnde Fremdherrschaften prägten die Region. 1918 endlich unabhängig geworden, verlor Estland seine Souveränität bereits 1940 erneut und blieb bis 1991 ein Teil der Sowjetunion. Seit 1997 gehört die von einer gut erhaltenen Wehrmauer umschlossene Altstadt zum Weltkulturerbe der Unesco. Tallinn ist Kulturhauptstadt Europas 2011.

Fülberth, Andreas: Tallinn/Reval. Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die Stadt am Baltischen Meer. 48 Seiten, gebunden, mit 44 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen. In Kooperation mit dem Verlag Schnell + Steiner in der Reihe Große Kunstführer in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa, Band 4, Regensburg/Potsdam 2011.
€ 9,90, ISBN 978-3-7954-2390-2

Buch online bestellen
nach Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und in die Schweiz versandkostenfrei über amazon.de

Buch versandkostenfrei über eine Buchhandlung in Ihrer Nähe beziehen
Bitte klicken Sie auf der verlinkten Seite zunächst auf das Warenkorb-Symbol, wählen Sie danach ›Warenkorb‹ aus der Menüleiste am Fuß der Seite und suchen Sie dann über Ihre Postleitzahl eine Buchhandlung in Ihrer Nähe (eine Dienstleistung von buchhandel.de).

www.schnell-und-steiner.de
Auf der Webpräsenz des Verlages können Sie das Buch direkt bestellen.

Tallinn/Reval. Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die Stadt am Baltischen Meer
Der Autor Andreas Fülberth führt in einem bebilderten Vortrag durch die estnische Kulturhauptstadt Europas 2011

Das könnte Sie auch interessieren

Edwin Geist (1902-1942): Kammermusik

Aidas Strimaitis und Peter Schöne Axel Bauni, Verena Rein v.l.n.r.: Aidas Strimaitis, Axel Bauni, Mindaugas Bačkus Dreisprachige B...

Der Umgang mit dem kulturellen Erbe in Deutschland und Polen im 20. Jahrhundert

Die diesjährige Tagung wurde vom Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Osteuropas e.V. (GWZO) mit Unterstützung des Polnischen In...

Hartnäckiges Vorurteil

Potsdamer Neueste Nachrichten, 20.01.2003, Jan KixmüllerWer kennt das nicht. Wenn die Geschäfte schlecht laufen, wird schnell von „Polnischer...

Schwierigkeiten mit Herkunft und Heimat

Die Landschaft Bobrowskis.Potsdamer Neueste Nachrichten, 11.04.2002, Carolin LorenzDichter und ihre Landschaft. Dieser Zusammenhang ist seit der Ze...

Eigentlich hören wir ihm zu

Märkische Allgemeine Zeitung, 11.04.2002, Hanne LandbeckZu der von Oskar Ansull gestellten Frage „Einen Schnaps, Onkel Wlas?“, letzter ...

Richard Wagner: Der leere Himmel

„Der Balkan hat viel mit uns zu tun. Mehr, als wir denken, und mehr, als wir zu denken bereit sind.“ Der Balkan liegt weit hinten, wo ...

Alfred Payrleitner: Österreicher und Tschechen.

Payrleitner, Alfred: Österreicher und Tschechen. Alter Streit und neue Hoffnung. Mit einem Vorwort von J. Gruša. Wien: Böhlau, 2003. ISBN 3-205-770...

Gerhard Seewann: Geschichte der Deutschen in Ungarn (Band 2)

»Dieses zweibändige Handbuch erzählt die Geschichte der Deutschen in Ungarn vom Mittelalter bis heute und fasst den dazu vorliegenden Forschungssta...

Raymund Netzhammer – Erzbischof von Bukarest 1905-1924

Raymund Netzhammer O.S.B., Erzbischof von Bukarest 1905-1924, einer der letzten Universalgelehrten in diesem Jahrhundert und ein echter Renaissance...

„Krieg, Flucht und Vertreibung in Europa: das unterschiedliche Erinnern und die Lehren für die Zukunft“

Die Europäische Union steht vor der größten Erweiterungsrunde in ihrer Geschichte. Zehn neue Mitglieder werden im kommenden Jahr der Staatengemeins...