Zu kommunistischen Zeiten hatte es die deutsche Minderheit in Polen schwer. Heute ist sie anerkannt und versteht sich als Mittler zwischen den Kulturen. Doch sie kämpft mit einem Problem: Der Nachwuchs fehlt.
In Kirgisistan leben noch 12.000 Deutsche. Die junge Generation zeigt immer weniger Interesse an der deutschen Sprache und Kultur, beklagen die Alten. Fehlendes Geld und anhaltende Abwanderung verschärfen den Trend.
Das Schicksal der Vertreibung ist ins kollektive Gedächtnis der Deutschen übergegangen. Aber es ist nicht mehr Angelegenheit der Vertriebenen allein, sondern der ganzen Republik
Nationalisten und Rassisten bestimmen die Zukunft des EU-Mitglieds Ungarn. Früher hat Wahlsieger Viktor Orban mit rechtsextremen Kräften paktiert. Jetzt hofft man, er möge sie in Schach halten.
Rezension | Die Tat des Maximilian Kolbe lässt den Autor und Filmregisseur Walter Heinrich seit Jahren nicht los. Sein Roman handelt von der Frage, warum der polnische Franziskanermönch in Auschwitz für einen anderen Häftling in den Tod ging.
Musketiere auf einer christlichen Bekehrungsmission – Johannes von Thaddens Jugendroman »Greif und Kreuz« ist ein bravouröses Lehrstück politischer Verständigung.