Ein Panorama der Heimatstadt des Autors – eines Ortes, dessen Geschichte, Verflechtungen, Persönlichkeiten und deren Erinnerungen die kulturelle Bedeutung Ostmitteleuropas widerspiegeln. Trenčín, Kulturhauptstadt Europas 2026, wird zu einer Bühne, auf der sich Zeitgeschichte, lokale Ereignisse und persönliche Erlebnisse miteinander verknüpfen. Auch die jüdische Geschichte der Stadt wird in Lukáš Cabalas Roman, der für den Literaturpreis der Europäischen Union nominiert wurde, thematisiert.
Stefanie Bose – Stadtschreiberin des Kulturforums in Trenčín – hat das Buch ins Deutsche übersetzt. In Lesung und Gespräch mit dem Autor, begleitet von den kongenialen Illustrationen von Juraj Toman, werden nicht nur Stil und Inhalt des Romans vermittelt, sondern auch seine Bedeutung für die Erkundungen der Stadtschreiberin.
Dolmetscherin: Saša Petrášová
Eine Veranstaltung des
Slowakischen Instituts Wien/Slovenského inštitútu vo Viedni in Zusammenarbeit mit der
Österreichischen Gesellschaft für Literatur, dem
Slowakischen Literaturzentrum/Slovenské literárne centrum Bratislava und dem
Deutschen Kulturforum östliches Europa
Das Kulturforum wird gefördert vom
Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Stefanie Bose ist Stadtschreiberin in Trentschin/Trenčín 2026
Von Mai bis September 2026 berichtet sie aus der diesjährigen Kulturhauptstadt Europas
| Datum | Di, 26.05.2026 |
| Zeit | 19:00 Uhr |
| Eintritt | Kostenfrei |
| Barrierefrei | Nein |
Österreichische Gesellschaft für Literatur
Herrengasse 5, 1010 Wien, Österreich
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