
Mit dem vom Bundesministerium des Innern dotierten Georg-Dehio-Buchpreis ehrt das Deutsche Kulturforum östliches Europa Autorinnen und Autoren, die sich in ihren Werken fundiert und differenziert mit den Traditionen und Interferenzen deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa auseinandersetzen.
Mit dem Georg-Dehio-Buchpreis kann das literarische oder publizistische Gesamt- und Lebenswerk einer Autorin oder eines Autors gewürdigt werden. Alternativ können damit auch einzelne herausragende Publikationen, auch wissenschaftlichen Charakters, prämiert werden. Handelt es sich bei einem prämierten Werk um eine Übersetzung, kann der Preis zwischen der Autorin/dem Autor und der Übersetzerin/dem Übersetzer geteilt werden.
Der Preis erinnert an den bedeutenden, aus Reval (estnisch Tallinn) gebürtigen Kunsthistoriker Georg Dehio (1850–1932). Sein Blick für regionale Zusammenhänge und sein Gespür für die wechselvolle Geschichte historischer Denkmäler haben Maßstäbe gesetzt, an denen sich auch die Arbeit des Deutschen Kulturforums östliches Europa orientiert.
Hier finden Sie die Vergaberichtlinie.