Beim Streit über die Leitung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung geht es nicht um eine Personalie, sondern um Geschichtspolitik.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2026

von Reinhard Müller

Einen Verein kann man nicht größer machen, als er ist. Und dass die Bedeutung des Bundes der Vertriebenen geschrumpft ist, kann man nicht bestreiten. Die Erlebnisgeneration ist zwar immer noch stark, aber die gelungene Integration von Deutschen in Deutschland sowie Frieden, Freiheit und Wohlstand in Europa haben das Recht auf die Heimat relativiert. […]

Was haben wir eigentlich gelernt?
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