- April 2020 – Kulturkorrespondenz östliches Europa № 1414
Die heutige Vorstellung der Donau wird von Massen an Bildern, Postkarten, Alben bis hin zu Privatfotos und eigenem Filmmaterial befeuert. Dem Bild des Flusses werden eigene Farben beigemischt, die sich aus Reisen und Dokumenten, aber auch der Lektüre der zahlreichen Reisebeschreibungen zusammenfügen. Vor diesem farben- und facettenreichen Hintergrund ist die Donau eine markante blaue Linie auf der Karte des Kontinents, denn auf der heutigen europäischen imaginativen Karte ist der Strom als ein Ganzes präsent, mit Quelle, Verlauf und Mündung. von von Olivia Spiridon
- Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1407 | September 2019
Seit einigen Jahren wird darüber diskutiert, wie das Erinnern an die Verfolgung und Vernichtung der Juden gestaltet werden soll, wenn die letzten Zeitzeugen nicht mehr am Leben sind. Die Dokumente einer neuen Quellenedition könnten einen Beitrag dazu leisten, neue Wege der Gedenkkultur zu finden, indem sie Einzug in die digitale Welt und die sozialen Netzwerke halten. Von Carolin von der Heiden und Niklas Lämmel
- Kulturkorrespondenz östliches Europa, № 1406 | August 2019
Andreas Wunn: Mutters Flucht, Ullstein Verlag, Berlin 2018, 256 Seiten, 19,99 €Slobodan Šnajder: Die Reparatur der Welt, Paul Zsolnay Verlag, Wien 2019, 539 Seiten, 26,- €
- Juli 2019 – Kulturkorrespondenz östliches Europa № 1428
Mehr als 5.000 Studierende haben im Laufe der Zeit an der Seminarreihe Schlesische Begegnungen von Haus Schlesien in Königswinter teilgenommen. Kein Wunder: Neben neuen Eindrücken und viel Wissen bringen die jungen Menschen auch studienrelevante Leistungen mit nach Hause. Von Dieter Göllner
Seit dem 12. Dezember 2013 läuft die Geschichte des melancholischen Eisenbahners auch in deutschen Kinos. Barbara Breuer reiste nach Zlaté Hory (deutsch: Zuckmantel) in Mährisch-Schlesien und berichtet, wie es heute im Alois-Nebel-Land aussieht.