Screenshot: www.siebenbuerger.devon Edith Ottschofski
Vor vierzig Jahren beging der sprachgewandte Lyriker und Mitbegründer der Aktionsgruppe Banat Rolf Bossert Selbstmord, kurz nachdem er aus Rumänien ausgereist war. Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nahmen dies zum Anlass, am Tag genau, am 17. Februar 2026, gemeinsam einen Themenabend für ihn in Berlin zu organisieren. Der Moderator des Abends, Autor, Übersetzer und Drehbuchautor Jan Koneffke, hatte eine Zeile aus einem Bossert-Gedicht als Titel ausgewählt:
»›Wo sind wir, was wir sind‹. Existieren und Schreiben in der kommunistischen Diktatur«.
[…]
»Das kleingewürfelte Glück«
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Siebenbürgischen Zeitung