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93047 Regensburg
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E-Mail: info[at]ios-regensburg.de
Internet: www.ios-regensburg.de (deutsch | englisch)

Profil:

Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich mit den historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen Ost- und Südosteuropas beschäftigt. Es ist aus der zum 1. Januar 2012 erfolgten Fusion von Osteuropa-Institut und Südost-Institut hervorgegangen und führt die Arbeit dieser beiden traditionsreichen Institute in neuer Form fort. Wirtschafts- und geschichtswissenschaftliche Expertise zur Ost- und Südosteuropa werden durch die Fusion gebündelt. Neben der Forschungstätigkeit ist das Institut auch im Bereich der wissenschaftlichen Infrastruktur engagiert. Dazu gehören die Herausgabe von Fachzeitschriften und Buchreihen, der Betrieb einer forschungsorientierten Fachbibliothek und die Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen. Dem weiteren Ausbau elektronischer Forschungsinfrastrukturen wird in Zukunft vermehrte Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Das IOS erbringt mit seiner umfangreichen Publikationstätigkeit eine wichtige Dienstleistung für die historische und ökonomische Ost- und Südosteuropaforschung. Direkt zu der Publikationsliste.

Das IOS ist wie die beiden Vorgängerinstitute ein An-Institut der Universität Regensburg.

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Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich mit den historischen und wirtschaftlichen Entwicklungen Ost- und Südosteuropas beschäftigt. Es ist aus der zum 1. Januar 2012 erfolgten Fusion von Osteuropa-Institut und Südost-Institut hervorgegangen und führt die Arbeit dieser beiden traditionsreichen Institute in neuer Form fort. Wirtschafts- und geschichtswissenschaftliche Expertise zur Ost- und Südosteuropa werden durch die Fusion gebündelt. Neben der Forschungstätigkeit ist das Institut auch im Bereich der wissenschaftlichen Infrastruktur engagiert. Dazu gehören die Herausgabe von Fachzeitschriften und Buchreihen, der Betrieb einer forschungsorientierten Fachbibliothek und die Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen. Dem weiteren Ausbau elektronischer Forschungsinfrastrukturen wird in Zukunft vermehrte Aufmerksamkeit gewidmet werden.