Gemeinsames Internet-Projekt des Le Mémorial de Caen (Frankreich), des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Bonn), des D-Day Museums (Portsmouth, Großbritannien), des Centre Guerre et Sociétés contemporaires - CEGES (Bruxelles, Belgien), des Museo de la Paz (Gernika-Lumo, Spanien) und des Istituto per i Beni Culturali, Regione Emilia-Romagna, (Bologna, Italien)

Internet: www.wege-der-erinnerung.de (deutsch | englisch | französisch | spanisch | italienisch | niederländisch)

Profil:

Die beteiligten sechs Institutionen aus sechs Ländern stellen in diesem Projekt mit Unterstützung der Europäischen Union jeweils für ihre Länder bekannte Erinnerungsorte an die nationalen Konflikte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor. Gleichzeitig sollen auch Orte thematisiert werden, die gegenwärtig im kollektiven Gedächtnis eher eine untergeordnete Rolle spielen, nichtsdestotrotz in der Geschichte große Bedeutung besaßen. Ziel der Arbeit ist es, einen neuen Impuls zu geben, über diese Orte in der Erinnerung der betroffenen Nationen in Vergangenheit und Gegenwart nachzudenken, gegensätzliche Sichtweisen zu reflektieren, um auf neuer, zukunftsweisender Grundlage gemeinsamen europäischen Projekten zu diesem Thema den Boden zu bereiten.
Das Projekt »Wege der Erinnerung« ist auf mehrere Jahre angelegt: In einem ersten Schritt behandelte die Arbeitsgruppe Erinnerungsorte auf dem heutigen Staatsgebiet der sechs beteiligten Länder. In den kommenden zwei Jahren sollen weitere Orte folgen – darunter auch solche jenseits der Grenzen Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens und Spaniens.

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Die beteiligten sechs Institutionen aus sechs Ländern stellen in diesem Projekt mit Unterstützung der Europäischen Union jeweils für ihre Länder bekannte Erinnerungsorte an die nationalen Konflikte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor.

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