Roswitha Schieb

  • 25.08.2017

    Stallupönen, Bittehnischken und Purpesseln

    Von Roswitha Schieb Die Säule, die das Dreiländereck zwischen Polen, Kaliningrad und Litauen markiert, besteht aus rotem poliertem Granit. Sie steht in Zerdziny, dem polnischen Kältepol, auf einem Grenzstreifen, auf dem sich eine Rotbunte Kuh mit Kälbchen niedergelassen hat und träge wiederkäut. Eine Schautafel klärt Besu ...
  • 00.00.0000

    ...
  • 21.07.2017

    Schmuggelwege aus der Zeitenschrunde

    Von Roswitha Schieb […] Niemals hatte er von diesen Gegenden überhaupt etwas gehört, was Tokarczuk richtiggehend betrübte. Denn im Eulengebirge steht nicht nur ihr Sommerhaus, hier findet seit drei Jahren im Juli ein Literaturfestival der besonderen Art statt: Es ist grenzüberschreitend, es ist international, und es entfal ...
  • 01.12.2016

    Zugezogen

    »Die Zahl der deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge um 1945 betrug mehr als zehn Millionen Menschen. Auch in anderen Ländern, allen voran Polen, gab es einige Millionen Vertriebener. Die Zahl der zwischen 1945 und etwa 1970 in solchen Flüchtlings- und Vertriebenenfamilien Geborenen, die sogenannte ›zweite Generation der Vertriebenen‹, ist ...
  • 12.09.2016

    Roswitha Schieb lockt nach Karlsbad, Franzbad und Marienbad

    Von Henning Heske […] Dem Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam kommt das große Verdient zu, an diesen historischen Kulturraum, der immer auch Begegnungsstätte unterschiedlicher Nationalitäten war, nicht nur zu erinnern, sondern gleichzeitig und vor allem die aktuelle Situationen mit einzubeziehen und zu würdi ...
  • 00.00.0000

    ...
  • 08.07.2016

    Heilbäder als Bühne

    Von Susanne Habel […] Zutreffend für alle drei Heilbäder war die Theatermetapher«, so Schieb. Man habe sich dort wie auf einer Bühne gefühlt. Die Kurgäste seien Schauspieler und Zuschauer gewesen bei einer Versammlung der großen W§elt auf der kleinen Bühne des Kurbads, einem »Weltmodell im Miniaturformat. […] ...
  • 29.06.2016

    Mit Marx in den Karlsbader Sprudel

    Von Holger Stiegler […] Appetit auf das 350-Seiten-Buch machen in der Internationalen Begegnungsstätte Kloster Speinshart die beiden Autoren Roswitha Schieb und Václac Petrbok sowie Tanja Krombach vom Deutschen Kulturforum östliches Europa als Herausgeber des Werkes. »Kein anderes Bild fast einen Kurort treffender als die ...
  • 22.06.2016

    Roswitha Schieb: Literarischer Reiseführer Böhmisches Bäderdreieck

    Die westböhmischen Bäder waren durch alle Epochen internationale Anziehungspunkte für Schriftsteller und andere Persönlichkeiten aus Kunst und Politik. Dies spiegelt sich in einer Fülle deutscher, tschechischer und anderssprachiger Texte. Die Spaziergänge durch die berühmten Kurorte führen auf die Spuren von Jahrhundertautoren wie Goethe und ...
  • 14.04.2016

    Das starke Gefühl der Vorläufigkeit

    Von Roswitha Schieb […] Wie in den meisten Orten der polnischen Westgebiete setzte nach 1989 auch in Stettin ein langsames Umdenken hinsichtlich der nach 1945 tabuisierten, vorwiegend deutschen Vergangenheit ein. Interessierte Bewohner der Stadt gehen verstärkt auf die Suche nach historischen Spuren, um sich das fremde Erbe d ...
  • 25.01.2016

    Die Blume Deutschlands

    Von Roswitha Schieb […] Es gibt ein großes Bedürfnis in dieser äußerst munteren, geistreichen und lebensvollen Stadt, an den kulturellen Reichtum der Vergangenheit anzuknüpfen. Ohne Amnesien, Tabuisierungen, Klitterungen ist Breslau mittlerweile in der Lage, sich auch schwierigen Kapiteln der Geschichte zu stellen. Vorbil ...
  • 19.10.2015

    Roswitha Schieb: Breslau/Wrocław

    In Breslau ist es möglich, Architektur und Kunst in vier Spaziergängen durch die Epochen hindurch nachzuvollziehen. So wie sich diese am Ring bereits im Kleinen zeigen, erschließen sie sich – in einer nicht strengen, aber doch markanten Chronologie – auf einer großen Runde durch die Stadt. Zur Epoche der Gotik zahlt das Rathaus mit der Staup ...
  • 29.08.2014

    Literaturtage an der Neiße 2014

    Sprache trennt, doch »Geschichte und Geschichten« verbinden. Unter diesem Motto luden die ersten »Literaturtage an der Neiße 2014« vom 11. bis 14. September ein, auf eine literarische und grenzüberschreitende (Zeit-)Reise zu gehen. 14 international renommierte Literatinnen und Literaten der Gegenwart, unter ihnen der deutsche Schriftsteller Ch ...
  • 20.01.2014

    Schlesische Spuren in Berlin

    Berliner Kulturbrief, 16.01.2014 Mit dem herausragend bebilderten Buch von Roswitha Schieb Jeder zweite Berliner. Schlesische Spuren an der Spree kann sich der Leser auf drei große Spaziergänge durch die architektonische, künstlerische und literarische Stadtlandschaft Berlins begeben und sich durch typisch schlesische Ph ...
  • 08.01.2013

    Geführte Schülerstadtrallye: Schlesische Spuren in Berlin

    Für Klassen der Jahrgangsstufe 7 bis 13 bietet das Deutsche Kulturforum östliches Europa einen kostenlosen Stadtspaziergang an (Termin nach Absprache). Es führt Roswitha Schieb, Autorin des im Verlag des Kulturforums neu erschienenen Buches Jeder zweite Berliner. Schlesische Spuren an der Spree. Vor ausgesuchten Objekten informiert sie d ...
  • 25.04.2012

    Kohle, Granit und Humor

    Märkische Allgemeine Zeitung • 20.04.2012 […] Ob Technik oder Wirtschaft, ob Kunst oder Kultur, viele dieser Menschen haben die Hauptstadt geprägt, wie Roswitha Schieb mit ...
  • 22.03.2012

    Roswitha Schieb: Jeder zweite Berliner

    Mit diesem reich bebilderten Buch kann sich der Leser auf drei große Spaziergänge durch die architektonische, künstlerische und literarische Stadtlandschaft Berlins begeben und sich durch typisch schlesische Phänomene der Industrie-, Theater-, Kunst- und Gesellschaftsgeschichte Berlins überraschen lassen. Das Brandenburger Tor und der b ...
  • 28.06.2003

    Erika Steinbach rückt Missverständnis gerade

    In unserem gestrigen Bericht zu einer Berliner Podiumsdiskussion über ein Mahnmal für die Vertriebenen wird Erika Steinbach, die Stiftungsvorsitzende des Zentrums gegen Vertreibungen, mit der Forderung zitiert, ein solches Mahnmal »in geschichtlicher und räumlicher Nähe« zum Holocaust-Mahnmal zu planen. Frau Steinbach legt Wert darauf, eine so ...
  • Blättern:

    Seite von 1