Die Deutschen und das östliche Europa | Titel leider vergriffen!
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62 Seiten, broschiert, Duaton, mit 12 Abb. ISBN-10: 3-936168-05-9. ISBN-13: 978-3-936168-05-1Titel leider vergriffen!

Dokumentation des Potsdamer Forums vom 21.02.2002 im Alten Rathaus Potsdam

Seit vielen Jahrhunderten ist die deutsche Geschiche geprägt von Beziehungen zu Regionen im östlichen Europa, in denen einst Deutsche gelebt haben und zum Teil heute noch leben. Die Kapitel einer „gemeinsamen Geschichte“ dieser Orte, die gleichermaßen zum kulturhistorischen Erbe der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn gehören, können nach dem Fall des Eisernen Vorhangs offen diskutiert werden.

Über Fragen wie die nach der kulturellen Identität, Vertreibung und Minderheiten sprachen auf dem Potsdamer Form am 21. Februar 2002 der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, der Vorsitzende der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages, Markus Meckel, der damalige Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Direktor des Moses-Mendelssohn-Zentrums, Prof. Dr. Julius H. Schoeps, und der damalige Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Manfred Stolpe. Die Diskussion wurde moderiert von Prof. Dr. Hansjürgen Rosenbauer, Intendant des ORB.

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe Potsdamer Forum lädt das Deutsche Kulturforum östliches Europa alljährlich zu vier kulturpolitischen Podiumsgesprächen, in denen Politiker Journalisten, Wissenschaftler und Künstler über Fragen der gemeinsamen Geschichte der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn diskutieren.

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Wie viel Geschichte liegt im Osten? Die Deutschen und das östliche Europa.
I. Potsdamer Forum 2002 zur Geschichte der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn

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