11.06.2015

Roman über das Leiden der deutschen Minderheit, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Arbeitssklaven in die Sowjetunion gebracht wurden

Roman über das Leiden der deutschen Minderheit, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Arbeitssklaven in die Sowjetunion gebracht wurden
Ein Roman über das Leiden der deutschen Minderheit, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Arbeitssklaven in die Sowjetunion gebracht wurden.

»Der Roman erzählt von den grausamen Leiden der deutschen Minderheit, die 1945 als Arbeitssklaven in die Sowjetunion verfrachtet wurden. Der zu Beginn 17-jährige Ich–Erzähler, von den Russen Fjodor genannt, erlebt vier entsetzliche Jahre der Fronarbeit voller Hunger und Not in den Kohlengruben und den Steinbrüchen der Ukraine.

Der historische Rahmen, in welchem die Handlung spielt, ist die Deportation von etwa 70.000 bis 80.000 Deutschen aus dem Banat in die Sowjetunion zwecks Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg verursachten Zerstörungen.«
(Quelle: Verlag swb media publishing)

Laub, Gertrud: Namenlos in der Fremde, Stuttgart 2015, Taschenbuch, 240 Seiten
12,80 €, ISBN: 9783944264790

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