30.05.2005
Acht Beiträge behandeln die Spanne vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Acht Beiträge behandeln die Spanne vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Klappentext:

»Böhmen ist vom Mittelalter bis in die Gegenwart präsent. Dies zu veranschaulichen, ist das Verdienst von acht substantiellen Beiträgen. Mit dem böhmischen Hof sind fünf östliche Fürsten eng verbunden. Erstmals wird ihr Liedgut eingehend und zusammenhängend, auch hinsichtlich des geistesgeschichtlichen Stellenwertes analysiert. In unmittelbarer Nähe zu Wenzel II. steht Ulrich von Etzenbach, dessen ›Wilhelm von Wenden‹ untersucht wird. Weit über die Grenzen hinaus fließen Informationen über Böhmen im ausgehenden Mittelalter durch Muskatblut, Oswald von Wolkenstein, Hans Rosenplüt, Michel Beheim und andere Vertreter der politischen Lyrik. Selbst Goethes und Schillers literarisches Schaffen muß im Kontext mit der böhmischen Geschichte und Kultur gesehen werden, wie es zwei Beiträge überzeugend nachweisen. Dies gilt erst recht im 19. und 20. Jahrhundert für Richard Ritter Kralik von Meyrswalden aus Eleonorenhain, Alma Johanna König aus Prag und Otfried Preußler aus Reichenberg.«

(Quelle: Uni Leipzig)

Hörner, Petra u.a.(Hg.): Böhmen als kulturelles Zentrum deutscher Literatur. 238 S., geb. Wien: Peter Lang, 2004. € [D] 42,50 / SFr 62,00. ISBN 3-631-51967-2

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