11.09.2019

Als 1919 in Slawonien geborener »Deutscher« konnte man sich der Geschichte nicht entziehen, auch wenn man keinerlei Lust auf Heldentum hatte. Slobodan Šnajder erzählt von einem, der sein Schicksal zu überleben suchte. In seinem Roman interagieren Lebende und Tote, Natur und Geschichte, Zeiten und Räume.

Neue Zürcher Zeitung, 11.09.2019
Neue Zürcher Zeitung, 11.09.2019
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Als 1919 in Slawonien geborener »Deutscher« konnte man sich der Geschichte nicht entziehen, auch wenn man keinerlei Lust auf Heldentum hatte. Slobodan Šnajder erzählt von einem, der sein Schicksal zu überleben suchte. In seinem Roman interagieren Lebende und Tote, Natur und Geschichte, Zeiten und Räume.
Als 1919 in Slawonien geborener »Deutscher« konnte man sich der Geschichte nicht entziehen, auch wenn man keinerlei Lust auf Heldentum hatte. Slobodan Šnajder erzählt von einem, der sein Schicksal zu überleben suchte. In seinem Roman interagieren Lebende und Tote, Natur und Geschichte, Zeiten und Räume.

Von Ilma Rakusa

[…] Doch von vorn. Ein Urahne der Ich-Figur, der Deutsche Georg Kempf, folgt dem Aufruf Kaiserin Maria Theresias, sich im fernen Slawonien anzusiedeln. Es locken ein Haus und fruchtbares Land, unweit von Vinkovci. Das Schicksal meint es gut mit diesem Kolonisten und seinen Nachfahren, sie bringen es zu Wohlstand und Ansehen. […]

Wie viele Odysseen verträgt ein Mensch? – Slobodan Šnajders großer Familienroman »Die Reparatur der Welt«
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der NZZ

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