14.03.2019

Jaroslav Rudiš stammt aus einer Familie von Eisenbahnern. So setzt er auch den greisen Protagonisten seines jüngsten Roman in einen Zug und schickt ihn auf Zeitreise. Trifft man den Schriftsteller und Historiker auf ein paar Bier, dann kommt auch die europäische Geschichte in Bewegung.

Neue Zürcher Zeitung, 14.03.2019
Neue Zürcher Zeitung, 14.03.2019
4160, 6258, 7903
Jaroslav Rudiš stammt aus einer Familie von Eisenbahnern. So setzt er auch den greisen Protagonisten seines jüngsten Roman in einen Zug und schickt ihn auf Zeitreise. Trifft man den Schriftsteller und Historiker auf ein paar Bier, dann kommt auch die europäische Geschichte in Bewegung.
Jaroslav Rudiš stammt aus einer Familie von Eisenbahnern. So setzt er auch den greisen Protagonisten seines jüngsten Roman in einen Zug und schickt ihn auf Zeitreise. Trifft man den Schriftsteller und Historiker auf ein paar Bier, dann kommt auch die europäische Geschichte in Bewegung.

Von Paul Jandl

[…] Jaroslav Rudiš, 1972 in Nordböhmen geboren und gelernter Historiker, erzählt die europäische Geschichte als Syndrom. Als wäre die Groteske ein Schmerzmittel gegen den Wahnsinn, ist dieser Roman eine Tragikomödie. Winterberg ist selbst auf groteske Weise verrückt. Eigentlich war er dem Sterben nah, als der Krankenpfleger Jan Kraus zu ihm in die Berliner Wohnung kam. Nach Winterbergs Schlaganfall sollte es eine sanfte «Überfahrt» in den Tod werden, aber es wird eine Reise durch die Geschichte. […]

Mit einer Groteske rückt er dem Wahnsinn der Geschichte auf den Leib
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der NZZ

Mit einer Groteske rückt er dem Wahnsinn der Geschichte auf den Leib

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