20.03.2018

Der Prager Generalvikar Johannes von Nepomuk wurde der Legende nach zum Märtyrer, weil er dem König verweigerte, das Beichtgeheimnis der Königin zu brechen. Im mährischen Saar an der Sasau/Žďár nad Sázavou hat man ihm ein kurioses Denkmal gesetzt.

katholisch.de, 20.03.2018
katholisch.de, 20.03.2018
Der Prager Generalvikar Johannes von Nepomuk wurde der Legende nach zum Märtyrer, weil er dem König verweigerte, das Beichtgeheimnis der Königin zu brechen. Im mährischen Saar an der Sasau/Žďár nad Sázavou hat man ihm ein kurioses Denkmal gesetzt.
Der Prager Generalvikar Johannes von Nepomuk wurde der Legende nach zum Märtyrer, weil er dem König verweigerte, das Beichtgeheimnis der Königin zu brechen. Im mährischen Saar an der Sasau/Žďár nad Sázavou hat man ihm ein kurioses Denkmal gesetzt.

Von Alexander Brüggemann, KNA

[…] Die zwischen 1719 und 1722 entstandene Wallfahrtskirche ist ein »Traum in 5«. Die Symbolzahl ist fast allgegenwärtig: fünf Tore und fünf Kapellen hat der Kreuzgang, fünf Seiten der sternförmige Grundriss des Zentralbaus mit seinen fünf Altären in fünf Kapellen. Das »V« steht für den Auftraggeber, Abt Vejmluva, aber auch für die lateinische Zahl fünf – und fünf Buchstaben hat auch das Wort, das dem heiligen Johannes von Nepomuk als Attribut zugeschrieben wird: »tacui« – ich habe geschwiegen. […]

Barocke Mondrakete? Eine kuriose Kirche in Mähren
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