13.12.2017

Als nach dem Zweiten Weltkrieg ein Teil Ostpreußens der Sowjetunion zugeschlagen wurde, begann für tausende Kinder ein Überlebenskampf – die sogenannten Wolfskinder, die sich ohne ihre Eltern durchschlagen mussten und meist ins Baltikum flohen. Elli Hartwig war eins von ihnen. Im Deutschlandfunk erzählt sie ihre Geschichte.

Deutschlandfunk, 13.12.2017
Deutschlandfunk, 13.12.2017
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Als nach dem Zweiten Weltkrieg ein Teil Ostpreußens der Sowjetunion zugeschlagen wurde, begann für tausende Kinder ein Überlebenskampf – die sogenannten Wolfskinder, die sich ohne ihre Eltern durchschlagen mussten und meist ins Baltikum flohen. Elli Hartwig war eins von ihnen. Im Deutschlandfunk erzählt sie ihre Geschichte.
Als nach dem Zweiten Weltkrieg ein Teil Ostpreußens der Sowjetunion zugeschlagen wurde, begann für tausende Kinder ein Überlebenskampf – die sogenannten Wolfskinder, die sich ohne ihre Eltern durchschlagen mussten und meist ins Baltikum flohen. Elli Hartwig war eins von ihnen. Im Deutschlandfunk erzählt sie ihre Geschichte.

Von Thielko Grieß

 

In einer Plastiktüte hütet Elli Hartwig ihre wenigen Erinnerungen an ihre Kindheit. Einige Fotos, einige Briefe, die sie herausnimmt. Mehr gibt es nicht mehr. »Mein Vater, meine Mutter, hier sind wir alle zusammen.« Geboren wurde Elli Hartwig 1935 als siebtes und letztes Kind eines Schmieds im Dorf Sophienberg, im Kreis Gerdauen. Gerdauen heißt heute auf Russisch Schelesnodoroschny, Sophienberg gibt es nicht mehr. Sie ging drei Jahre lang zur Schule – es blieben die einzigen Schuljahre. »Wir waren arm.« […]

Ein Leben ohne Herkunft und Identität
Der gesamte Beitrag auf den Internet-Seiten des Deutschlandfunk. Mit der Möglichkeit zum Anhören

 

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