24.09.2016

Migranten aus Oberschlesien

Neue Osnabrücker Zeitung
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Migranten aus Oberschlesien
Migranten aus Oberschlesien

Von Dirk Hamm

Delmenhorst. Sie stehen exemplarisch für viele katholische Migranten, die Ende des 19. Jahrhunderts der Arbeit wegen ihre zu Preußen gehörende oberschlesische Heimat verlassen und ihr Glück im fernen Delmenhorst gesucht haben: Theodor Kraschon und seine spätere Ehefrau Marie, geborene Hamerla, reihten sich in das Heer junger Arbeitskräfte ein, die in den aufblühenden Delmenhorster Fabriken benötigt wurden. Rund 125 Jahre später hat sich der Urenkel der Geschichte seiner Vorfahren und der nachfolgenden Generationen wissenschaftlich gewidmet: Dr. Michael Hirschfeld, Privatdozent für Geschichte an der Universität Vechta, beleuchtet im aktuellen Jahrbuch der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde den Werdegang der Familie Kraschon als Fallbeispiel für »Arbeitsmigranten aus dem Osten und ihre Integration in Delmenhorst«. […]

Arbeiter suchten ihr Glück im fernen Delmenhorst
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Neuen Osnabrücker Zeitung

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