23.03.2014

Sarmatien, das Land zwischen Weichsel und Wolga, Ostsee und Schwarzem Meer, ist Volker Koepps Sehnsuchtsland. Sein neuer Film ist eine melancholische und politisch hellwache Kinofahrt in den Osten Europas.

von Fritz Göttler
von Fritz Göttler
Sarmatien, das Land zwischen Weichsel und Wolga, Ostsee und Schwarzem Meer, ist Volker Koepps Sehnsuchtsland. Sein neuer Film ist eine melancholische und politisch hellwache Kinofahrt in den Osten Europas.
Sarmatien, das Land zwischen Weichsel und Wolga, Ostsee und Schwarzem Meer, ist Volker Koepps Sehnsuchtsland. Sein neuer Film ist eine melancholische und politisch hellwache Kinofahrt in den Osten Europas.

Süddeutsche Zeitung, 23.03.2014

[…] Volker Koepp hat dieses Land über die Lyrik von Johannes Bobrowski entdeckt, Sarmatische Zeit, ihr schmerzlich kühles »Du wirst ein Fremder sein. Bald«-Gefühl. Dies ist Koepps schönster Film, in dem alle früheren aufzugehen scheinen, in einer Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit. Ganz verschiedenen Staaten wurden die Landschaften und Orte Sarmatiens im letzten halben Jahrhundert subsumiert, Österreich, Rumänien, Russland, Ukraine. […]

Ein bisschen Blues
der gesamte Artikel in der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung

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