09.01.2015

Frankfurter Anthologie: Wie wird man den Dingen und vor allem dem östlichen Europa gerecht? Das war ein Hauptthema des in Tilsit geborenen Lyrikers Johannes Bobrowski. Sein Gedicht »Immer zu benennen« gibt eine Antwort

Mirko Bonné
Mirko Bonné
Frankfurter Anthologie: Wie wird man den Dingen und vor allem dem östlichen Europa gerecht? Das war ein Hauptthema des in Tilsit geborenen Lyrikers Johannes Bobrowski. Sein Gedicht »Immer zu benennen« gibt eine Antwort
Frankfurter Anthologie: Wie wird man den Dingen und vor allem dem östlichen Europa gerecht? Das war ein Hauptthema des in Tilsit geborenen Lyrikers Johannes Bobrowski. Sein Gedicht »Immer zu benennen« gibt eine Antwort.
von Mirko Bonné

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.01.2015

 

Johannes Bobrowski wurde 1917 in Tilsit geboren, er ging in Königsberg zur Schule, studierte Kunst in Berlin, war Gefreiter eines Nachrichtenregiments und bis 1949 russischer Kriegsgefangener. Er zog das Leben in der DDR dem im Westen vor, war Lyriker, Erzähler, Lektor. Bobrowski lehnte die deutsche Teilung ab. Zeit seines Lebens – er starb 1965, erst 48 Jahre alt – beschäftigten ihn auf literarischem Gebiet zwei, wie er sie nannte, »Generalthemen«: Geschichte und Geschichten der osteuropäischen Länder sowie die Fortführung einer auf der Kraft des poetischen Wortes gründenden Güte. […]

Johannes Bobrowski: »Immer zu benennen«
Der gesamte Artikel und das Gedicht in der Online-Ausgabe der F.A.Z.

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