15.01.2015

Über Monate hinweg hatten NS-Behörden die Vorbereitungen einer Flucht aus Ostpreußen schlicht unterdrückt. Als die Rote Armee 1945 ihre Großoffensive eröffnete, brach mitten im Winter das Chaos aus.

Sven Felix Kellerhoff
Sven Felix Kellerhoff
Über Monate hinweg hatten NS-Behörden die Vorbereitungen einer Flucht aus Ostpreußen schlicht unterdrückt. Als die Rote Armee 1945 ihre Großoffensive eröffnete, brach mitten im Winter das Chaos aus.
Über Monate hinweg hatten NS-Behörden die Vorbereitungen einer Flucht aus Ostpreußen schlicht unterdrückt. Als die Rote Armee 1945 ihre Großoffensive eröffnete, brach mitten im Winter das Chaos aus.

von Sven Felix Kellerhoff

Die Welt, 15.01.2015

Auch was absehbar ist, kann zu ungläubigem Erschrecken führen. Anfang Januar 1945 wussten die Menschen in Ostpreußen und den anderen östlichen Provinzen des Deutschen Reiches natürlich, dass eine Offensive der Roten Armee bevorstand. […] Für die Bewohner in den bis vor Kurzem noch ruhigen ländlichen Gebieten Westpreußens und der Neumark war diese Gefahr spürbar. Noch mehr galt das für die in den annektierten, eigentlich polnischen Gebieten Warthegau und Ostoberschlesien angesiedelten Deutschen. […]

Warum die Flucht vor den Sowjets im Chaos endete
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Welt

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