24.05.2013

Der rumänische Außenminister Titus Corlăţean äußert sich während seines Besuchs in Dinkelsbühl anlässlich des Treffens der deutschsprachigen Minderheit Siebenbürger Sachsen im DW-Interview zu europäischen Fragen

Robert Schwarz
Robert Schwarz
Der rumänische Außenminister Titus Corlăţean äußert sich während seines Besuchs in Dinkelsbühl anlässlich des Treffens der deutschsprachigen Minderheit Siebenbürger Sachsen im DW-Interview zu europäischen Fragen
Der rumänische Außenminister Titus Corlăţean äußert sich während seines Besuchs in Dinkelsbühl anlässlich des Treffens der deutschsprachigen Minderheit Siebenbürger Sachsen im DW-Interview zu europäischen Fragen.

Deutsche Welle – Fokus Südosteuropa, 24.05.2013

Deutsche Welle: Herr Minister, Ihre Präsenz bei der Festveranstaltung der Siebenbürger Sachsen ist mehr als ein symbolisches Zeichen für die Angehörigen der deutschen Minderheit aus Rumänien, die in Deutschland eine zweite Heimat gefunden haben. Worin genau besteht das Interesse?

Titus Corlăţean: Ja, das Interesse Rumäniens, inklusive der gegenwärtigen Regierung, am kulturellen und geistigen Erbe der deutschen Minderheit ist sehr groß, ganz gleich ob die Siebenbürger Sachsen oder Banater Schwaben inzwischen in Deutschland oder noch in Rumänien leben. Es ist für uns wichtig, unseren Beitrag zu leisten, um den Fortbestand der kulturellen Werte und der Identität dieser Gruppe zu sichern. In meinen Gesprächen mit dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, mit der Landtagspräsidentin Barbara Stamm werde ich auch auf die wichtige Brückenfunktion der Rumäniendeutschen in den bilateralen Beziehungen hinweisen […]

Corlăţean: »Beziehung zu Deutschland ist konstant«
Das gesamte Gespräch auf den Internetseiten der Deutschen Welle

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