26.05.2006

Lücken im kollektiven Gedächtnis: Lange war die Figur des Flüchtlings ausgegrenzt, wie die Ausstellung »Flucht, Vertreibung, Integration« zeigt

Uwe Rada
Uwe Rada
Lücken im kollektiven Gedächtnis: Lange war die Figur des Flüchtlings ausgegrenzt, wie die Ausstellung »Flucht, Vertreibung, Integration« zeigt
die tageszeitung • 26.05.2006

die tageszeitung • 26.05.2006

[…] Es ist allerdings das Verdienst der Ausstellung, nicht nur die Unterschiede der Integrations- oder Assimilationspolitiken in den beiden deutschen Staaten zu beleuchten, sondern auch deren Gemeinsamkeiten. Die reichten von der oft offen formulierten Ablehnung, die Flüchtlingen und Vertriebenen entgegenschlug, bis hin zu weit reichenden Eingliederungshilfen. Im badischen Lahr etwa demonstrierten die Einheimischen mit Transparenten, auf denen stand: »Badens schrecklichster Schreck: der neue Flüchtlingstreck«. […]

  • Deutsche Tabus

    Der gesamte Artikel in der Onlineausgabe der taz

  • Flucht, Vertreibung, Integration

    Wechselausstellung nicht nur über das unmittelbare Geschehen von Flucht und Vertreibung, sondern auch den vielfältigen Eingliederungsprozess der Menschen in der Bundesrepublik und der DDR

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