Einrichtungen von A-Z

Das Kulturforum arbeitet bei der Ausgestaltung und Vermittlung seines Programms neben den von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) nach § 96 BVFG geförderten Einrichtungen mit zahlreichen weiteren Institutionen, Einrichtungen und Initiativen zusammen. Diese werden - teils von den Bundesländern - auf der gleichen Rechtsgrundlage gefördert. Ziel ist ein immer größer werdendes Netzwerk.

Alle Einrichtungen in alphabetischer Reihenfolge ***:

  • Die Ackermann-Gemeinde ist eine katholische Gemeinschaft mit besonderem Engagement für die deutsch-tschechische Nachbarschaft in der Mitte Europas.
  • Der Adalbert Stifter Verein engagiert sich für die Erforschung der deutsch-böhmischen Kulturgeschichte und den deutsch-tschechischen Kulturaustausch.
  • Das Centrum Adalberta Stiftera / Adalbert-Stifter-Zentrum ist ein tschechisch-deutsch-österreichisches Studien-, Bildungs- und Begegnungszentrum.
  • Die 1989 in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit den friedlichen Revolutionen in Ostmitteleuropa errichtete Stiftung will einen Beitrag zum geistig-kulturellen Zusammenwachsen ganz Europas leisten.
  • Die Akademie Mitteleuropa hat als Ziel die Kenntnis von Geschichte, Kultur, Wirtschaft, Politik und Alltagsleben der Bundesrepublik Deutschland und ihrer europäischen Nachbarstaaten – insbesondere der ostmittel-europäischen Nachbarstaaten – zu fördern.
  • Das Kolleg ist fakultätsunabhängig an der Universität Greifswald angesiedelt und arbeitet in enger Kooperation mit der Universität an interdisziplinären Forschungsprojekten mit internationaler Perspektive.
  • Die einzige deutschsprachige Tageszeitung in Mittel- und Osteuropa informiert über Rumänien insgesamt und über die hier lebende deutsche Minderheit.
  • Nicht genau identifizierte Aufnahmen aus dem Photobestand der ehemaligen Sammlungen des Denkmalkonservators zu Königsberg, die heute in Warschau bzw. Allenstein aufbewahrt werden. Website von Kornelia Grätz in Zusammenarbeit mit Jan Przypkowski
  • Arne Franke ist Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, studierte an der Universität Frankfurt am Main und arbeitete als Denkmalpfleger in Görlitz. Seit 1997 ist er freiberuflich als Bauforscher, Ausstellungsmacher, Exkursionsanbieter, Autor und Dozent für Architekturgeschichte und Denkmalpflege tätig. Er publiziert schwerpunktmäßig zu Kulturlandschaften in Polen (Hirschberger Tal) und Rumänien (Siebenbürgen).
  • Die Monatszeitschrift informiert über die baltischen Staaten und die Deutschbalten in aller Welt.
  • Die Baltische Rundschau erscheint monatlich und informiert über Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung aus Estland, Lettland und Litauen und über die Beziehungen der baltischen Staaten mit Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Der Bessarabiendeutsche Verein bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Geschichte der Auswanderer zu Beginn des vorletzten Jahrhunderts zu verfolgen und sich mit den Lebensweisen, den Traditionen, dem festen Glauben und den politischen Ereignissen, die für sie und ihren Nachfahren im südlichen Teil Russlands galten, auseinander zu setzen.
  • Die 1952 gegründete Ostdeutsche Forschungsstelle (1973 umbenannt in Forschungsstelle Ostmitteleuropa) widmete sich bis zu ihrer Auflösung im Jahre 2004 Forschungen zur Kultur und Geschichte Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas. Der Buch- und Zeitschriftenbestand der ehemaligen Fome befindet sich seit 2004 in der Universitätsbibliothek Dortmund und ist über unseren Katalog recherchierbar.
  • Programmschwerpunkte sind seit jeher vor allem Geschichte und Rechtsgeschichte, aber auch Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunst- und Kulturgeschichte, Kirchengeschichte und Theologie, Philosophie, Bildungsforschung und Publizistik; neuere Tendenzen sind Historische Anthropologie, Biowissenschaften, Genderforschung, Globalgeschichte und andere Themen aktueller Forschung.
  • Die Homepage ist ein persönliches Projekt, das neben einer Zeittafel zur Geschichte Breslaus Informationen zur Familienforschung, Stadtpläne, Bilder, eine Linkliste sowie ein Gästebuch bietet.
  • Die Brücke/Most-Stiftung engagiert sich für die deutsch-tschechische Zusammenarbeit und die Kooperation mit anderen mittelosteuropäischen Reformstaaten sowie die Unterstützung dieser Länder bei der europäischen Integration. Mit ihren Einrichtungen und Veranstaltungen will die Stiftung ein offenes Forum für alle bieten, die ohne Vorbehalte und Vorbedingungen die interkulturelle Begegnung zwischen Deutschen und Tschechen suchen.
  • Unsere beiden wichtigsten Verlagsprodukte, die Budapester Zeitung und The Budapest Times, werden von zwei separat operierenden Redaktionsteams produziert. Chefredakteur der Budapester Zeitung ist Jan Mainka, The Budapest Times wird von dem Kanadier Allan Boyko geleitet. Beiden stehen journalistisch versierte, mehrsprachige Mitarbeiter zur Seite, ergänzt durch eine Reihe renommierter Fachautoren aus dem In- und Ausland. Für die Internetpräsenz zeichnet seit Anfang 2007 die Firma Gistance verantwortlich.
  • Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg erforscht die Geschichte der historischen Landschaft, deren nördlicher Teil in der Ukraine und deren südlicher Teil in Rumänien liegt.
  • Der Bund der Vertriebenen ist der Zusammenschluss von 21 Landsmannschaften, 16 Landesverbänden und 4 angeschlossenen Mitgliedsorganisationen der deutschen Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler.
  • Der Bund der Vertriebenen Nordrhein-Westfalen ist einer der größten Dachverbände der Vertriebenenorganisationen in Deutschland. Er gibt die Zeitung »Deutsche Umschau« heraus.
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