08.04.2014 , 18:00
Urania »Wilhelm Foerster«
Gutenbergstraße 71, 14467 Potsdam, Deutschland

Prag 1914

Vortrag von Prof. PhDr. Milan Hlavačka. Im Rahmen der Vortragsreihe »Kulturstädte – Kulturlandschaften 1914«.

Alfons Mucha: Plakat für das Gesangs- und Musikfest im Frühling 1914 in Prag

Das deutsch-tschechisch-jüdische Zusammenleben in der zum Habsburgerreich gehörenden böhmischen Metropole war in der Vorkriegszeit von einem fruchtbaren Austausch, aber auch von wiederkehrenden Konflikten gekennzeichnet. Prag baute sich als slawische Kulturmetropole aus, wie Milan Hlavačka, Professor für tschechische Geschichte an der Karls-Universität Prag, in seinem Vortrag zeigt. Aufgrund der Koalition Österreichs mit dem Deutschen Reich nach dem Kriegsausbruch befürchteten die Tschechen eine unerwünschte Stärkung des Deutschen. Der Erste Weltkrieg sollte der tschechischen Nation dann eine kurze Zeit der Unabhängigkeit und Demokratie bringen.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung direkt bei der Urania Potsdam an:

Frau Stephanie Fust
Gutenbergstraße 71-72
14467 Potsdam
T. +49 (0)331 291741
F. +49 (0)331 293683
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eintritt

12,00 €
10,00 € ermäßigt
(inklusive kleines Buffet)

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums im Rahmen des Jahresschwerpunkts 2014 Zeitenwende 1914. Das östliche Europa zwischen Aufbruch und Abgrund. In Kooperation mit der Urania Potsdam in der gemeinsamen Vortragsreihe »Kulturstädte – Kulturlandschaften 1914«. Mit freundlicher Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung.

Lage

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