Hier finden Sie aktuelle Ausstellungen im Überblick. Die Ausstellungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Aktuelle Ausstellungen Vergangene Ausstellungen anzeigen
  • 175 Jahre Modernität und Mobilität

    Bald 175 Jahre ist es her, dass die erste schlesische Eisenbahnstrecke eröffnet wurde. Am 21. Mai 1842 fuhr um 11:15 Uhr der erste Zug mit fast 200 Fahrgästen von Breslau nach Ohlau. Die Bahnverbindung zwischen diesen schlesischen Städten zählt zu den frühen in Deutschland überhaupt. Das OSLM begleitet das Bahnjubiläum mit einem mehrjährigen Projekt. Es startet mit der Eröffnung der gro... weiter...
    02.04.2017 - 27.05.2018
    Ratingen
  • Sonderausstellung: Täufer, Schwenckfelder und Pietisten zwischen dem deutschen Südwesten und dem östlichen Europa

    Bis sich die neue Glaubenslehre endgültig etablierte, tobten heftige Auseinandersetzungen zwischen den Vertretern unterschiedlicher theologischer Richtungen. Anpassung, Märtyrertod oder Emigration – vor dieser Wahl standen Gläubige, deren Vorstellungen nicht mit der jeweils anerkannten Lehre konform gingen. Einzelne Gruppierungen entschlossen sich zum Auswandern, bestimmte Regionen entwicke... weiter...
    07.07.2017 - 07.01.2018
    Ulm
  • Ausstellung über 175 Jahre Eisenbahn in Schlesien

    2017 ist für die Geschichte der Eisenbahn in Schlesien ein bedeutsames Jahr, sind doch gleich mehrere Jubiläen zu feiern: 1842 fuhr die erste Eisenbahn in Schlesien von Breslau nach Ohlau, 1847 wurde Görlitz an das sich rasch entwickelnde Eisenbahnnetz zwischen Schlesien und Sachsen angeschlossen und 1917 der heutige große Bahnhof eingeweiht. Aus diesem Anlass zeigt das Schlesische Museum zu... weiter...
    02.09.2017 - 02.09.2018
    Görlitz
  • Ausstellung: Eine Region im Wandel – Der Norden wird evangelisch

    2017 jährt sich zum 500. Male die Veröffentlichung der Thesen Martin Luthers gegen den Ablasshandel, der Beginn der Reformation. Auch wenn Luther selbst nie im Norden weilte, entwickelten seine Ideen dort eine besondere Dynamik. Fast alle Gebiete im Norden und rings um die Ostsee schlossen sich der Reformation an. Damit entstand das größte lutherisch geschlossene Gebiet Europas. Bis heute ... weiter...
    09.10.2017 - 28.01.2018
    Schleswig
  • Ausstellung: Die Gärten Peter Joseph Lennés zwischen Schlesien und Pommern | Wystawa: Ogrody Petera Josepha Lenné w Polsce. Eröffnung am Mittwoch, dem 11. Oktober 2017

    Peter Joseph Lenné (1789–1866), einer der bedeutendsten Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts, war maßgeblich an der Umgestaltung der Gartenanlagen in Sanssouci und im Neuen Garten sowie an der Konzeption der Parks von Glienicke und auf der Pfaueninsel beteiligt. 1816 trat er in preußische Dienste und war unter drei Königen tätig. Er gestaltete aber nicht nur die königlichen Gärte... weiter...
    12.10.2017 - 29.12.2017
    Stettin (Polen)
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Als der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens im Preußenland, Albrecht von Brandenburg, 1525 das Herzogtum Preußen als Lehen der polnischen Krone einrichtete, war damit zugleich der erste evangelische Staat der Welt entstanden. In den früheren Ordensgebieten, nun als Königliches Preußen Teil Polens, wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Mit der Ansiedlung von Reformierten und Mennonite... weiter...
    26.10.2017 - 08.04.2018
    Warendorf
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation 1517 stellt einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte dar. Doch bereits hundert Jahre vor Luther kritisierte Jan Hus von Prag aus die katholische Kirche, wofür er 1415 auf dem Konstanzer Konzil verbrannt wurde. Auf ihn beriefen sich die Utraquisten und die Böhmischen Brüder, die sich später auch mit Luther austauschten. Dessen Lehren verbreiteten sich v... weiter...
    16.11.2017 - 19.12.2017
    Taus (Tschechien)
  • Ausstellung: 500 Jahre evangelisches Leben in Schlesien. Im Rahmen unseres größeren Ausstellungsprojekts »Reformation im östlichen Europa«

    Seit den 1520er Jahren breitete sich die Lehre Martin Luthers in Schlesien aus, bis zum Ende des 16. Jahrhunderts wurden drei Viertel der Gemeinden evangelisch. In der Auseinandersetzung mit der Gegenreformation konnte sich der schlesische Protestantismus behaupten, selbst als große Teile der Bevölkerung zum Katholizismus zurückgeführt wurden. Die im Westfälischen Frieden 1648 garantierten ... weiter...
    20.11.2017 - 31.12.2017
    Dresden
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation in der Folge des sogenannten Thesenanschlags Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche 1517 bildet einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte. Die Entwicklung erfasste auch alle Landstriche östlich Kursachsens, in denen deutsch gesprochen wurde, und strahlte von dort auf die Nachbarländer aus. Dieser Teil Europas war besonders empfänglich für die Id... weiter...
    22.11.2017 - 17.12.2017
    Bautzen
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation erreichte die größeren Städte Pommerns bereits in den 1520er Jahren. Die Herzöge verkündeten ihren Reformationswillen auf dem Landtag von Treptow 1534. Bis 1539 setzten evangelische Theologen und herzogliche Beamte in ganz Pommern die neue Lehre durch. In der Neumark förderte ab 1535 Markgraf Johann von Küstrin die Ausbreitung des lutherischen Glaubens. Eine Gegenreformati... weiter...
    08.12.2017 - 10.01.2018
    Stettin (Polen)
  • Ausstellung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation 1517 stellt einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte dar. Doch bereits hundert Jahre vor Luther kritisierte Jan Hus von Prag aus die katholische Kirche, wofür er 1415 auf dem Konstanzer Konzil verbrannt wurde. Auf ihn beriefen sich die Utraquisten und die Böhmischen Brüder, die sich später auch mit Luther austauschten. Dessen Lehren verbreiteten sich v... weiter...
    10.12.2017 - 15.01.2018
    Dvakačovice (Tschechien)
  • Ausstellung: Die deutschen Siedlungen in Bessarabien (1814–1940)

    Bessarabien gehört heute teils zur Südukraine, teils zur Republik Moldau. Diese Region ist gegenwärtig im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. In beiden Ländern stößt die Wiederentdeckung der verschütteten Geschichte, darunter auch die der deutschen Minderheit, auf großes Interesse. Im Jahr 1812 lud Zar Alexander I. deutsche Siedler ein, sich in Bessarabien niederzulassen, und vers... weiter...
    13.12.2017 - 21.12.2017
    Kiew (Ukraine)
  • Ausstellung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    15.12.2017 - 15.01.2018
    Tiflis (Georgien)
  • Ausstellung

    Bereits kurz nach Beginn der Reformation mit dem sogenannten Thesenanschlag Martin Luthers 1517 erreichte ihr Gedankengut die damals meist deutschsprachigen und mit Mitteleuropa eng vernetzten Städte in Oberungarn, der heutigen Slowakei. Die Gegenreformation setzte schon um 1600 vehement ein, mit einem Höhepunkt ab den 1670er Jahren, der zu mehreren antihabsburgischen Erhebungen führte. Aller... weiter...
    21.01.2018 - 11.02.2018
    Bad Homburg