Erinnerungen

Erinnerungen bilden Grenzfälle literarischer Gattungen: Diese Zeitzeugnisse leben von den Menschen, die sie hinterlassen. Ob eher literarischer, autobiografischer oder collagenhafter Art, sind sie persönlichster Ausdruck der Stabilität und Fragilität von Orten und Ereignissen.

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  • Die Interviews von Berliner Studierenden mit Überlebenden des Holocaust in Czernowitz im Sommer 1996 machen die erschütternde Zäsur deutlich, die Besatzung, Ghetto und Lager für die Bukowiner Juden bedeutete, die mit dem gleichen Ort unbeschwerte Kindheits- und Jugenderinnerungen verbanden. Preisreduziert