Maria Skiba und Frank Pschichholz sind in vielen Ländern aufgetreten. Nun sind sie von Berlin nach Görlitz gezogen.

Sächsische Zeitung, 15.02.2017
Sächsische Zeitung, 15.02.2017
6039, 6252
Maria Skiba und Frank Pschichholz sind in vielen Ländern aufgetreten. Nun sind sie von Berlin nach Görlitz gezogen.
Maria Skiba und Frank Pschichholz sind in vielen Ländern aufgetreten. Nun sind sie von Berlin nach Görlitz gezogen.

von Ines Eifler

[…] Sie kannten die Region, vor allem die polnische Seite, und waren sehr angetan von der Ruhe, der Freundlichkeit, der Schönheit, aber auch der geistlichen Ausstrahlung der Gegend, die in den Kirchen beiderseits der Neiße und deren Gemeinden überdauert hat. Ein Geist, der genauso in der Musik lebt, die Maria Skiba mit ihrem klaren Sopran singt, die Frank Pschichholz auf historischen Zupfinstrumenten spielt und die den Menschen noch heute zu Herzen geht. Görlitz schien den Musikern der ideale Ort, um diesen Geist noch zu verstärken und etwas mehr Ruhe in ihr Leben zu bringen. […] Am Sonntag treten Maria Skiba und Frank Pschichholz mit ihrem Ensemble »The Schoole of Night« im Schlesischen Museum auf. Das Liebeslied »Greensleaves« ist dann zwar nicht dabei. Aber auch die geistlichen Lieder aus der Reformationszeit in deutscher, polnischer und litauischer Sprache haben die beiden mit feinem Gespür dafür ausgesucht, was Musik von damals noch heute bewirken kann. […]

Mehr Raum für Alte Musik
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Sächsischen Zeitung

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