Das Hirschberger Tal – überreich an Kulturschätzen und landschaftlichen Höhepunkten – wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts auch »Schlesisches Elysium« genannt. Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. erwarb Schloss Erdmannsdorf. Dort wirkte Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné, wie die Schau »Meisterhaft wie selten einer…« im Schloss Caputh zeigt.

Märkische Allgemeine Zeitung, 14.07.2016
Märkische Allgemeine Zeitung, 14.07.2016
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Das Hirschberger Tal – überreich an Kulturschätzen und landschaftlichen Höhepunkten – wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts auch »Schlesisches Elysium« genannt. Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. erwarb Schloss Erdmannsdorf. Dort wirkte Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné, wie die Schau »Meisterhaft wie selten einer…« im Schloss Caputh zeigt.
Das Hirschberger Tal – überreich an Kulturschätzen und landschaftlichen Höhepunkten – wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts auch »Schlesisches Elysium« genannt. Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. erwarb Schloss Erdmannsdorf. Dort wirkte Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné, wie die Schau »Meisterhaft wie selten einer…« im Schloss Caputh zeigt.

Von Frank Starke

[…] Auch wenn das Potsdamer Gartenreich die Hauptwirkungsstätte des vor 150 Jahren Verstorbenen war, tragen doch auch mehr als 30 Parks auf dem Gebiet des heutigen Polens seine Handschrift. Darüber informiert die Ausstellung »Meisterhaft wie selten einer…«, die noch bis 24. Juli im Schloss Caputh zu sehen ist. Entstanden ist sie als Kooperation zwischen dem Deutschen Kulturforum östliches Europa mit Sitz in Potsdam und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. […]

Lenné im Schlesischen
Der gesamte Artikel in der Online-Ausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung

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