Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Kurzvorträge und Gespräch: Das Ende der ostpreußischen Stadt Schirwindt

    Die kleinste und östlichste Stadt Ostpreußens ging gleich zweimal unter: Zum Beginn des Ersten Weltkriegs fl üchteten die Einwohner vor russischen Truppen. Nur zwei Jahrzehnte nach dem Wiederaufbau der gänzlich zerstörten Stadt begaben sich die Einwohner von Schirwindt 1944 erneut auf die Flucht. Nach Kriegsende entstand hier das sowjetische Militärübungsgelände Kutusowo. Heute existiert... weiter...
    20.06.2019
    18:30
    Leipzig
  • Kurzvorträge und Gespräch: Das Ende der ostpreußischen Stadt Schirwindt

    Die kleinste und östlichste Stadt Ostpreußens ging gleich zweimal unter: Zum Beginn des Ersten Weltkriegs fl üchteten die Einwohner vor russischen Truppen. Nur zwei Jahrzehnte nach dem Wiederaufbau der gänzlich zerstörten Stadt begaben sich die Einwohner von Schirwindt 1944 erneut auf die Flucht. Nach Kriegsende entstand hier das sowjetische Militärübungsgelände Kutusowo. Heute existiert... weiter...
    19.06.2019
    18:30
    Lüneburg
  • Potsdamer Gespräche: Volker Koepp zum 75. Geburtstag

    Volker Koepp wurde 1944 in Stettin/Szczecin geboren und wuchs in Berlin und Dresden auf. Nach einer Ausbildung zum Maschinen-schlosser studierte er an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Babelsberg. Ein wichtiges, immer wiederkehrendes Thema seiner Filme sind Regionen im östlichen Europa, die er mit seinem poetischen Gewährsmann Johannes Bobrowski »sarmatische Landschaften« nennt: Pom... weiter...
    18.06.2019
    19:00
    Potsdam
  • Die Kurische Nehrung – einstige Grenzregion zwischen Deutschland und Litauen. Themenabend mit Vorträgen und Film

    Beeindruckt von der Kurischen Nehrung hatten sich Thomas Mann und seine Frau 1929 entschlossen, ein Sommerhaus bei Nidden/Nida errichten zu lassen, in dem sie mit ihrer Familie die Sommerurlaube der Jahre 1930 bis 1932 verbrachten. Die großartige Landschaft der Nehrung und das von der Moderne weitgehend unberührte Leben der Menschen hatten seit Mitte des 19. Jahrhunderts Künstler und Touriste... weiter...
    28.11.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Feierliche Preisverleihung an Miljenko Jergović und Alvydas Šlepikas sowie die Übersetzer Brigitte Döbert und Markus Roduner

    Das Deutsche Kulturforum östliches Europa e. V. in Potsdam vergibt 2018 zum achten Mal den Georg Dehio-Buchpreis. Mit dieser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Monika Grütters, dotierten Auszeichnung ehrt das Kulturforum Autorinnen und Autoren, die Themen der gemeinsamen Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn in ihrem li... weiter...
    10.10.2018
    19:00
    Berlin
  • Lesung und Gespräch mit den Georg Dehio-Buchpreisträgern 2018, Miljenko Jergović, Brigitte Döbert, Alvydas Šlepikas und Markus Roduner. Es moderiert Jörg Plath.

    Miljenko Jergović erhält den Georg Dehio-Buchpreis 2018 (Hauptpreis) für sein Gesamtwerk, gemeinsam mit Brigitte Döbert, die seine Romane aus dem Kroatischen ins Deutsche übersetzt hat. Der litauische Schriftsteller Alvydas Šlepikas und der Übersetzer Markus Roduner werden mit dem Förderpreis für den Roman Mein Name ist Marytė ausgezeichnet. Einen Tag vor der feierlichen Preisverleihu... weiter...
    09.10.2018
    19:30
    Berlin
  • Vortrag und Diskussion anlässlich der Wiedereröffnung des Ostpreußischen Landesmuseums

    Ostpreußen: ein Landstrich zwischen Weichsel und Memel mit einer bewegten Geschichte, die mit dem baltischen Volk der Prußen und der Eroberung durch den Deutschen Orden vor 800 Jahren anfing. Hier entstanden der mächtige Deutschordensstaat, 1525 das Herzogtum und 1701 das Königreich Preußen. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 war es bis 1945 die östlichste Provinz in Deutschland.... weiter...
    30.08.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Der Georg Dehio-Buchpreisträger 2018 stellt die litauische Literatur vor und spricht über die derzeitige Literaturszene Litauens

    Litauen hat eine reiche literarische Tradition, über die deutsche Leser nur wenig wissen. Die Literatur spielt eine große Rolle in dem kleinen Land im Baltikum. Sie thematisiert die Sowjetvergangenheit ebenso wie ie Umbruchzeit seit der Unabhängigkeit des Landes nach dem Zerfall der Sowjetunion. Erstaunlich bleibt, dass bislang nur wenige Titel der litauischen Literatur ins Deutsche übertrag... weiter...
    15.06.2018
    19:30
    Ludwigshafen
  • Ausstellungseröffnung: Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen

    »Sofern es überhaupt ein ›Bewältigen‹ der Vergangenheit gibt, besteht es in dem Nacherzählen dessen, was sich ereignet hat; aber auch dies Nacherzählen, das Geschichte formt, löst keine Probleme und beschwichtigt kein Leiden, es bewältigt nichts endgültig, es hilft aber, ›die innere Wahrheit des Geschehens so transparent in die Erscheinung‹ zu bringen, daß man sagen kann: Ja, ... weiter...
    21.04.2018
    10:30
    Ellingen
  • Filmvorführung mit einer Einführung im Rahmen der Reihe »Nordöstliche Spuren im Kino«

    Franz Murer, angesehener Großbauer und Lokalpolitiker, war von 1941 bis 1943 in der Stadt Vilnius »für jüdische Angelegenheiten« zuständig. In dieser Zeit sank die Zahl der einst 80.000 Juden in der litauischen Stadt auf 600. Murer war einer der Hauptverantwortlichen für die brutale Ermordung der im Ghetto Vilnius internierten Juden. Erst durch eine juristische Intervention von Simon Wie... weiter...
    08.01.2018
    19:00
    Lüneburg
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«. Parallel wird die Ausstellung »Bönhasen, Störer und arme Prediger. Die städtische Reformation in Westpreußen« eröffnet

    Die Reformation konnte sich im Herzogtum Preußen durch den ehemaligen Hochmeister des ehemaligen Deutschen Ordens Albrecht von Brandenburg-Ansbach 1525 zunächst ungehindert entfalten. Im Königlichen Preußen wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Die Ansiedlung verschiedener Reformierter und Mennoniten im 16. Jahrhundert führte zur Entstehung mehrsprachiger Gemeinden unterschiedlicher prot... weiter...
    26.10.2017
    18:00
    Warendorf
  • Themenabend mit Vorträgen von Dr. Lars-Arne Dannenberg und Dr. Hartmut Rudolph

    Polen-Litauen war ein Vielvölkerstaat, in dem neben Polen und Litauern Deutsche, Juden, Letten, Esten, Ukrainer, Russen und Tataren lebten – mit entsprechend unterschiedlichen Glaubensbekenntnissen. Die Lehren Luthers breiteten sich vor allem in den Städten des zu Polen gehörenden preußischen Gebietes und im Ordensland schnell aus. Hochmeister Abrecht von Brandenburg überführte 1525 den... weiter...
    19.10.2017
    19:00
    Hamburg
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation konnte sich im Herzogtum Preußen durch den ehemaligen Hochmeister des ehemaligen Deutschen Ordens Albrecht von Brandenburg-Ansbach 1525 zunächst ungehindert entfalten. Im Königlichen Preußen wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Die Ansiedlung verschiedener Reformierter und Mennoniten im 16. Jahrhundert führte zur Entstehung mehrsprachiger Gemeinden unterschiedlicher prot... weiter...
    21.09.2017
    19:00
    Hamburg
  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night« zum Abschluss der Ringvorlesung »Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    19.07.2017
    18:00
    Potsdam
  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    09.07.2017
    16:00
    Sonnenburg (Polen)
  • Konzert mit dem Ensemble »The Schoole of Night«

    Während in der liturgischen Kirchenmusik des Mittelalters ausschließlich lateinische Texte gesungen wurden, war es ein Anliegen der Reformation, die Gemeinde durch das gemeinsame Singen von Kirchenliedern in das Gottesdienstgeschehen einzubeziehen. Bekanntlich hat unter anderem Martin Luther selbst zahlreiche Texte für den kirchenmusikalischen Gebrauch ins Deutsche übersetzt und auch eigene ... weiter...
    08.07.2017
    16:00
    Schönfließ/Oberhavel
  • Johannes Bobrowskis Litauen. Eröffnung der Ausstellung von Arturas Valiauga

    Im Rahmen des Kulturprogramms des diesjährigen Gastlandes Litauen auf der Leipziger Buchmesse im März 2017 wird die Ausstellung des litauischen Fotografen Arturas Valiauga »Johannes Bobrowskis Litauen: Beiderseits der Memel, zwischen Osten und Westen« präsentiert, deren Schwerpunkt die Biographie und das künstlerische Erbe des deutschen Schriftstellers Johannes Bobrowski (1917–1965) bild... weiter...
    07.07.2017
    18:30
    Lüneburg
  • Vortrag von Prof. Dr. Jolanta Gelumbeckaité, Frankfurt am Main, im Rahmen der Ringvorlesung »Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa«

    Die Reformation war nicht nur für die Entwicklung der deutschen Sprache, sondern auch für andere europäische Sprachen von allergrößter Bedeutung. Die baltischen Sprachen wurden nun erstmals überhaupt als Schriftsprachen greifbar. Luthers Forderung nach Gottesdiensten in der Volkssprache führte so zu einer Aufwertung der Sprachen der prussischen, litauischen und lettischen indigenen Bevöl... weiter...
    05.07.2017
    18:15
    Potsdam
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation konnte sich im Herzogtum Preußen durch den ehemaligen Hochmeister des ehemaligen Deutschen Ordens Albrecht von Brandenburg-Ansbach 1525 zunächst ungehindert entfalten. Im Königlichen Preußen wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Die Ansiedlung verschiedener Reformierter und Mennoniten im 16. Jahrhundert führte zur Entstehung mehrsprachiger Gemeinden unterschiedlicher prot... weiter...
    22.06.2017
    17:00
    Stettin (Polen)
  • Vortrag von Prof. Karin Friedrich, Aberdeen, im Rahmen der Ringvorlesung »Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa«

    In Polen bilden die reformatorischen Kirchen heute eine kleine Minderheit. Das war nicht immer so: Gerade im polnischen und litauischen Adel fand die Reformation im Laufe des 16. Jahrhunderts zahlreiche Anhänger. Um 1550 waren mehr als die Hälfte der Einwohner des Landes evangelisch. Mit einer schon seit dem Mittelalter mehrkonfessionellen Bevölkerung stellt das polnisch-litauische Großreich... weiter...
    21.06.2017
    18:15
    Potsdam
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