Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Warschau (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    14.04.2019
    16:00
    Allenstein (Polen)
  • Lesung mit dem Autor Andreas Wunn

    Der Redaktionsleiter des ZDF-Morgen- und des ZDF-Mittags-magazins reiste im Sommer 2017 mit seiner Mutter in das serbische Dorf Setschan, ihren Geburtsort. Den Fernsehjournalisten interessierte die vergangene Welt der Donauschwaben, gleichzeitig war die Fluchtroute seiner Mutter ziemlich genau auch die so genannte Balkanroute der Flüchtlingsströme 2015. Jahrelang hat Andreas Wunns Mutter dazu... weiter...
    28.03.2019
    19:00
    Ulm
  • Drei Epochen, drei Frauen, drei Schicksale – Lesung mit Dörthe Binkert

    Die Geschwister Ida, Hedwig, Klara und Luise sind vier junge Oberschlesierinnen, die in den historischen Kataklysmen der 1920er–1960er Jahre gezwungen sind, die Geschicke ihrer Familien in die eigene Hand zu nehmen. Ihr Alltag ist von Liebe und Hass ebenso geprägt wie von multiethnischem Nebeneinander, konfessioneller Vielfalt und von militantem Nationalismus, der nach 1945 zur Vertreibung de... weiter...
    26.03.2019
    19:00
    München
  • Lesung und Gespräch mit Marcel Krueger

    Viele Geschichten hat Marcel Kruegers Großmutter ihrem Enkel erzählt, als er klein war. Verstanden hat er sie damals nicht so recht, denn es waren Geschichten aus Ostpreußen und Russland, Geschichten von Kartoffelernten und Gefangenenlagern. War das, was die Oma im friedlichen Solingen der 1980er Jahre erzählte, wirklich geschehen? Nach dem Tod seiner Großmutter sucht Marcel Krueger nach An... weiter...
    26.03.2019
    18:00
    Berlin
  • Gespräch zwischen Bernd Karwen und Burkhard Olschowsky auf der Leipziger Buchmesse

    Wissenschaftler, Weggefährten, ehemalige Schüler und Familienmitglieder geben in dieser Neuerscheinung Auskunft über das Wirken des Oldenburger Lehrers Enno Meyer (1913–1996). Enno Meyer wurde zum Spiritus Rector der deutsch-polnischen Schulbuchgespräche wie auch der Aufarbeitung der Judenverfolgungen im Oldenburger Land. Neben seinen frühen Prägungen in deutschnationalen Jugend- und St... weiter...
    22.03.2019
    11:30
    Leipzig
  • Ein Vortrag von Nadine Garling, Stralsund, im Rahmen der Ausstellung »Im Fluss der Zeit. Jüdisches Leben an der Oder«

    Der gemeinnützige Förderverein »Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V.« beschäftigt sich mit den Orten jüdischer Geschichte sowie mit den Biographien prägender Kaufmannsfamilien wie Wertheim, Tietz, Blach und Cohn, die Stralsund zur Wiege der deutschen Warenhauskultur gemacht haben. Noch heute befinden sich in der Ossenreyerstraße im Zentrum Stralsunds zwei der deu... weiter...
    21.03.2019
    18:00
    Greifswald
  • Diskussion über 75 Jahre »20. Juli 1944« auf der Leipziger Buchmesse

    Die Veranstaltung dient dazu, Impulse für das von Sächsischen Staatsministerium des Innern geförderte Projekt »75 Jahre 20. Juli 1944« zu geben, in dessen Rahmen vom 4. bis 6. Juli 2019 in Dresden die Tagung »Für Freiheit, Recht, Zivilcourage – 75 Jahre 20. Juli 1944« stattfinden wird. Es diskutieren Jens Baumann Lars-Arne Dannenberg Annemarie Franke Moderation: Frank-Lothar Kro... weiter...
    21.03.2019
    11:30
    Leipzig
  • Ein Vortrag von Prof. Dr. Jörg Hackmann, Stettin/Greifswald, im Rahmen der Ausstellung »Im Fluss der Zeit. Jüdisches Leben an der Oder«

    Stettin war die erste deutsche Großstadt, aus der die jüdischen Bewohner im Februar 1940 in das Generalgouvernement deportiert wurden. Nur ganz wenige von ihnen haben den Zweiten Weltkrieg überlebt. Mit dem Holocaust ist auch die Erinnerung an das jüdische Leben im deutschen Stettin in Vergessenheit geraten. Der Vortrag von Prof. Dr. Jörg Hackmann wird sich daher auf die Suche nach de... weiter...
    14.03.2019
    18:00
    Greifswald
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

      Gerta wächst in der zweisprachigen Familie Schnirch im mährischen Brünn/Brno auf. Die Mutter ist Tschechin, der Vater ist Deutscher und wie der Bruder ein Anhänger Hitlers. Mit der Errichtung des deutschen Protektorats 1938 zerfällt die Familie wie die Gesellschaft in einen tschechischen und einen deutschen Teil. Die Mutter stirbt, Gerta wird vom alkoholabhängigen und gewalttätige... weiter...
    13.03.2019
    19:00
    Berlin
  • Podiumsgespräch mit den Autorinnen Alena Mornštajnová und Kateřina Tučková sowie Eröffnung der Ausstellung »Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie. Fünf Biografien erzählen hundert Jahre Geschichte«

    Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse 2019 veranstaltet das Deutsche Kulturforum östliches Europa gemeinsam mit dem Tschechischen Zentrum Berlin und der Erfurter Frühlingslese ein Gespräch mit Lesungen zweier tschechischer Autorinnen, die in ihren Werken die deutsch-tschechische Geschichte des 20. Jahrhunderts thematisieren. Die NS-Herrschaft im Protektor... weiter...
    12.03.2019
    19:30
    Erfurt
  • Literarischer Abend mit dem Schriftsteller Cătălin Mihuleac

    Cătălin Mihuleac ist der Autor eines provokativen und bedrückenden Romans: Oxenberg & Bernstein, erschienen 2018 im Hanser Verlag in der Übersetzung von Ernest Wichner. Bedrückend ist der Roman nicht nur durch die unverblümt rohe Sprache, sondern auch durch die Art und Weise wie er sich einem finsteren und bislang wenig verarbeiteten Kapitel der rumänischen Geschichte nähert: dem Pog... weiter...
    28.02.2019
    19:00
    Berlin
  • Vortrag und Zeitzeugengespräch über ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte

    Vor 70 Jahren verließen die letzten deutschen Kriegsflüchtlinge das Lager Oksböl in Dänemark. In der Öffentlichkeit ist weitgehend vergessen, dass bei Kriegsende eine Viertel Million Menschen vorwiegend aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern über die Ostsee nach Dänemark flohen. Viele blieben dort jahrelang in Lagern interniert. Tausende Gräber erinnern noch heute in Oksböl und an an... weiter...
    28.02.2019
    18:00
    Berlin
  • Buchpräsentation mit anschließendem Gespräch

    Von deutschen Donauhäfen aus fuhren im 18. Jahrhundert regelmäßig Schiffe flussabwärts. Menschen, die sich im südöstlichen Mitteleuropa eine bessere Zukunft versprachen, ließen sich einschiffen. Die meisten stammten aus den südwestlichen Ländern des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Ihr Ziel war das Königreich Ungarn. Die Einwanderer nannte man unabhängig von ihrer Herkunft... weiter...
    14.02.2019
    19:00
    Stuttgart
  • Buchvorstellung des Romans von Harald Gesterkamp über die Geschichte einer deutschen Familie zwischen 1934 und 2014

    Der in Bonn lebende Harald Gesterkamp, Redakteur beim Deutschlandfunk, ist durch seine Familiengeschichte auf das Thema seines Buches gestoßen. Seine Mutter und seine Großeltern stammen aus Niederschlesien. Gesterkamp erzählt in seinem spannenden und berührenden Roman die Geschichte der Familie Plackwitz über drei Generationen. Erich, in den 1930er-Jahren Amtsrichter in einer schlesischen K... weiter...
    07.02.2019 - 19.02.2019
    Herne
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

    Der Kriminalroman von Nela Rywiková führt in die Industriestadt Mährisch Ostrau/Ostrava, wo zwei junge Männer auf einem verlassenen Bahngelände eine Leiche entdecken. Ins Visier der Polizei gerät ein alter Sonderling, dessen Lebensgeschichte mitten im Krieg in einer deutsch-jüdischen Familie ihren Anfang nimmt. Geschickt verknüpft Nela Rywiková die spannende Krimihandlung von heute mit ... weiter...
    22.01.2019
    19:00
    Berlin
  • Themenabend mit Vortrag und Podiumsgespräch – Auftaktveranstaltung zu unserem neuen Jahresthema »Neues über Ostpreußen«

    Entlang der Ostseeküste zwischen Weichsel und Memel erstreckte sich einst das historische Ostpreußen. Seine wechselvolle Geschichte geht auf das Volk der baltischen Prußen und die Eroberung durch den Deutschen Ordens zurück. Es folgte die Deutschordensherrschaft, 1525 das Herzogtum und 1701 das Königreich Preußen. Von der Reichsgründung 1871 bis 1945 bildete Ostpreußen die östlichste Pr... weiter...
    17.01.2019
    18:00
    Berlin
  • Ein Vortrag von Prof. Dr. Beata Halicka von der Universität in Posen/Poznań

    Der Oderraum ist eine Region, die vom Zweiten Weltkrieg und von erzwungenen Migrationen besonders stark betroffen wurde. Östlich der Oder und Neiße mussten die meisten Deutschen ihre Heimat verlassen. An ihre Stelle trat die polnische Bevölkerung, die zum großen Teil ebenso aus Flüchtlingen und Vertriebenen bestand. Der Prozess der kulturellen Aneignung der Region vollzog sich auf unterschi... weiter...
    12.12.2018
    18:00
    Potsdam
  • Dokumentarfilm über überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. Mit einer Einführung der Regisseurin Karin Kaper

    Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konze... weiter...
    08.12.2018
    16:00
    Breslau (Polen)
  • Filmvorführung und Buchpräsentation mit anschließendem Gespräch

    Von deutschen Donauhäfen aus fuhren im 18. Jahrhundert regelmäßig Schiffe flussabwärts. Menschen, die sich im südöstlichen Mitteleuropa eine bessere Zukunft versprachen, ließen sich einschiffen. Die meisten stammten aus den südwestlichen Ländern des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Ihr Ziel war das Königreich Ungarn. Die Einwanderer nannte man unabhängig von ihrer Herkunft... weiter...
    04.12.2018
    19:00
    München
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