Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Kurzvorträge und Gespräch: Das Ende der ostpreußischen Stadt Schirwindt

    Die kleinste und östlichste Stadt Ostpreußens ging gleich zweimal unter: Zum Beginn des Ersten Weltkriegs fl üchteten die Einwohner vor russischen Truppen. Nur zwei Jahrzehnte nach dem Wiederaufbau der gänzlich zerstörten Stadt begaben sich die Einwohner von Schirwindt 1944 erneut auf die Flucht. Nach Kriegsende entstand hier das sowjetische Militärübungsgelände Kutusowo. Heute existiert... weiter...
    20.06.2019
    18:30
    Leipzig
  • Kurzvorträge und Gespräch: Das Ende der ostpreußischen Stadt Schirwindt

    Die kleinste und östlichste Stadt Ostpreußens ging gleich zweimal unter: Zum Beginn des Ersten Weltkriegs fl üchteten die Einwohner vor russischen Truppen. Nur zwei Jahrzehnte nach dem Wiederaufbau der gänzlich zerstörten Stadt begaben sich die Einwohner von Schirwindt 1944 erneut auf die Flucht. Nach Kriegsende entstand hier das sowjetische Militärübungsgelände Kutusowo. Heute existiert... weiter...
    19.06.2019
    18:30
    Lüneburg
  • Dreitägige Tagung: Ein europäischer Denker. Mit einer musikalischen Begleitveranstaltung des Deutschen Kulturofurms östliches Europa. Teilnahme nur nach Voranmeldung

    Am 22. April 2024 jährt sich der Geburtstag von Immanuel Kant zum 300. Mal. Der Philosoph aus Königsberg (heute Kaliningrad) hat weit über seine Zeit hinaus die deutsche und europäische Geistesgeschichte geprägt. Von der universalen Bedeutung und Wertschätzung Kants, der an der Albertus- Universität zu Königsberg lehrte, zeugt die bis heute anhaltende weltweite Auseinandersetzung mit sei... weiter...
    27.05.2019 - 29.05.2019
    Berlin
  • Zeitgenössische Stimmen aus Königsberg mit häuslicher Klaviermusik von den Königsberger Komponisten Chr. Podbielski und Joh. Fr. Reichardt. Zum Auftakt der Kant-Tagung »Immanuel Kant 1724–2024. Ein europäischer Denker«. Anmeldung bis zum 21. Mai 2019.

    Am 22. April 2024 jährt sich der Geburtstag von Immanuel Kant zum 300. Mal. Der Philosoph aus Königsberg (heute Kaliningrad) hat weit über seine Zeit hinaus die deutsche und europäische Geistesgeschichte geprägt. Von der universalen Bedeutung und Wertschätzung Kants, der an der Albertus- Universität zu Königsberg lehrte, zeugt die bis heute anhaltende weltweite Auseinandersetzung mit sei... weiter...
    27.05.2019
    19:00
    Berlin
  • Bauhäusler und deren Erbe in Russland. Ein Vortrag von Astrid Volpert im Rahmen der Reihe »Bauhaus und das östliche Europa – internationaler Stil im Dienst nationaler Interessen?«

    In den 1930er-Jahren arbeiteten und lebten 62 Bauhäusler im größten Land des östlichen Europas bis zum Ural und auch im asiatischen Teil der Sowjetunion. Einer von ihnen war Hannes Meyer, Nachfolger von Walter Gropius als Direktor des Bauhauses. Sie blickten im Europa der Zwischenkriegszeit in eine neue Welt, voller dynamischer, widersprüchlicher Bewegungen, in Gang gesetzt durch die Modern... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Potsdam
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Warschau (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    14.04.2019
    16:00
    Allenstein (Polen)
  • Themenabend mit Vortrag und Podiumsgespräch – Auftaktveranstaltung zu unserem neuen Jahresthema »Neues über Ostpreußen«

    Entlang der Ostseeküste zwischen Weichsel und Memel erstreckte sich einst das historische Ostpreußen. Seine wechselvolle Geschichte geht auf das Volk der baltischen Prußen und die Eroberung durch den Deutschen Ordens zurück. Es folgte die Deutschordensherrschaft, 1525 das Herzogtum und 1701 das Königreich Preußen. Von der Reichsgründung 1871 bis 1945 bildete Ostpreußen die östlichste Pr... weiter...
    17.01.2019
    18:00
    Berlin
  • Protestantische Masuren und muslimische Türken gestern und heute. Vortrag von Angelika Müller

    Der sozial- und religionsgeschichtliche Vergleich christlicher und islamischer Inhalte ist politisch gewagt, aber dringend notwendig. Der Vortrag über die zwei größten Zuwanderungsgruppen im Ruhrgebiet, der weithin vergessenen masurischen und der bekannten türkischen Ethnie/Volksgruppe, beleuchtet den religiösen Fundamentalismus in den aus Ostpreußen stammenden evang. Gebetsvereinen (die n... weiter...
    13.12.2018
    19:00
    Herne
  • Vortrag und Ausstellung: Das östliche Europa nach dem Ende des Ersten Weltkriegs

    Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs zerbrachen die drei Großreiche, die Mitteleuropa über lange Zeit geprägt hatten: das Deutsche Reich, das Kaiserreich Russland und die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Grenzverläufe änderten sich, bis dahin teilweise unselbständige Nationen gründeten neue Nationalstaaten. Doch die in den Pariser Vorortverträgen 1919/20 geschaffene Friedensordnung war ... weiter...
    08.12.2018
    11:00
    Potsdam
  • Szenische Lesung vor Zeichnungen von Paul Holz

    »Seit ich Dostojewski kenne, gebe ich mich der schmerzlichen Besessenheit dieses Stromes hin und wünsche wohl, daß ein Ton aus dem Craquelé meiner Zeichnungen an seine Ufer dränge.« Die Worte von Paul Holz machen deutlich, wie sehr der begnadete Zeichner von dem russischen Autor berührt war und zu zahlreichen Illustrationen inspiriert wurde. Diese hatte Holz dem Verleger Reinhard Pie... weiter...
    06.12.2018
    19:00
    Regensburg
  • Lesung und Gespräch mit Eleonora Hummel und Artur Böpple, Herausgeber der Literaturblätter der Deutschen aus Russland

    Anfang 2018 traten Eleonora Hummel und Artur Böpple mit einem programmatischen Aufruf zur Unterstützung der russlanddeutschen Literatur auf: »Das Schlüsselloch im Suppenteller: Was das Besondere an der russlanddeutschen Literatur ist und warum sie gefördert werden sollte« (in: Und zur Nähe wird die Ferne. Almanach 2017/2018). Diesem Thema ist das Gespräch dieses Abends gewidmet. Eleonor... weiter...
    03.12.2018
    19:00
    Berlin
  • Gemeinsames Erbe in Zeiten russisch-europäischer Konfrontation. Podiumsdiskussion mit Anna Karpenko und Ulla Lachauer, es moderiert Dr. Christian Neef

    Welche Bedeutung hat die heutige europäisch-russische Konfrontation für die Menschen und das kulturelle Leben in Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg? Der Name Immanuel Kants, symbolischer Ausdruck der Idee des mündigen Bürgers, steht dabei als Kaliningrader »Markenzeichen« im Spannungsfeld zwischen regionaler Identität, Tourismus-Marketing und gesamtrussischer Loyalität. Podiumsdisk... weiter...
    14.10.2018
    10:30
    Frankfurt am Main
  • Lesung und Gespräch mit Michael Wieck. Moderation: Dr. Klaus Harer

    Königsberg (heute Kaliningrad) war bis 1945 eine deutsche Stadt, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ostpreußens mit einem bedeutenden Ostseehafen sowie der angesehenen Albertus-Universität, an der im 18. Jahrhundert der große Philosoph Immanuel Kant lehrte. 1944/45 wurde die Stadt völlig zerstört. Eine jüdische Gemeinde gab es seit dem 16. Jahrhundert. Sie fand mit dem Holocaust und... weiter...
    12.09.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Vortrag und Diskussion anlässlich der Wiedereröffnung des Ostpreußischen Landesmuseums

    Ostpreußen: ein Landstrich zwischen Weichsel und Memel mit einer bewegten Geschichte, die mit dem baltischen Volk der Prußen und der Eroberung durch den Deutschen Orden vor 800 Jahren anfing. Hier entstanden der mächtige Deutschordensstaat, 1525 das Herzogtum und 1701 das Königreich Preußen. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 war es bis 1945 die östlichste Provinz in Deutschland.... weiter...
    30.08.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Geschichte und Gegenwart. Ausstellungseröffnung

    Fast 7.000 Ulmerinnen und Ulmer sind Deutsche aus Russland, sie sind damit die zweitgrößte internationale Bevölkerungsgruppe in Ulm – mit deutschen aber auch russischen Wurzeln. Bisher weiß man wenig über sie. Wer sind diese Leute, wie identifizieren sie sich, wie sehen ihre Kultur, Werte und Weltanschauung aus? Wie gehen sie mit ihrer Bikulturalität um? Wo ist ihre Heimat? Die Deutsche... weiter...
    20.06.2018
    19:00
    Ulm
  • Vortrag von Dr. Andreas Kossert, Historiker und Politikwissenschaftler

    Spätestens seit dem 8. Mai 1945 ist es untergegangen. Doch bereits bei der bloßen Nennung des Namens Ostpreußen wird es emotional. Denn dieses in der Geschichte versunkene Land erscheint auch mehr als siebzig Jahre nach Kriegsende in einem vielstimmigen Konzert von Erinnerungen überraschend vital und präsent. Mit einer gewissen Hartnäckigkeit ragt dieses Ostpreußen auch in unsere Gegenwar... weiter...
    25.02.2018
    11:00
    Berlin
  • Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Karl Schlögel

    Der Historiker Karl Schlögel hat früh auf die Bedeutung der ost- und mitteleuropäischen Länder als historisches Zentrum unseres Kontinents, aber auch als Laboratorium seiner Zu­kunft, hingewie­sen. Seine Bücher Das russische Berlin, Die Mitte liegt ostwärts, Terror und Traum. Moskau 1937 oder Das sowjetische Jahrhundert – um nur sie zu nennen, erzählen Geschichte, enthal­ten... weiter...
    11.12.2017
    18:00
    Berlin
  • Der Sohn einer deutschstämmigen Familie in Turkmenistan muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten deportiert werden. Ein Film in der Sektion »Special: Bruderkuss« des Filmfestivals Cottbus

    Der Sohn einer deutschstämmigen Familie in Usbekistan muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten deportiert werden. Der nun auf sich allein gestellte 12-Jährige entgeht knapp dem Kinderheim und begibt sich auf die Flucht. Usman Saparov zeigt offen die Widersprüche zwischen der herrschenden sozialistischen Ideologie und nationalen Traditionen. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in de... weiter...
    09.11.2017
    11:30
    Cottbus
  • Das Fest des Heimatvereins Linstow findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt

    Der Heimatverein Linstow e.V. lädt vom 1. bis 3. September 2017 ein zum 25. Museumsfest des Wolhynier Umsiedlermuseum. Programm Freitag, 1. September 201719:00 UhrEröffnung des umgestalteten Museums und der neuen Ausstellung Sonnabend, 2. September 2017ab 14:00 UhrMuseumsfest mit Kulturprogramm Sonntag, 3. September 201710:00 UhrHeimatgottesdienst in der Kirche zu Kieth (Linstow)anschließ... weiter...
    01.09.2017 - 03.09.2017
    Linstow
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