Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Neues zur Familiengeschichte des großen Pianisten. Vortrag von Dr. Klaus Harer, Deutsches Kulturforum östliches Europa Potsdam (in russischer Sprache)

    Die Schweigsamkeit des berühmten sowjetischen Pianisten Swjatoslaw Richter (1915-1997) gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien war legendär. Richter gab praktisch keine Interviews, und über sein Leben war bisher nur das bekannt, was er seinem Biografen, dem Dokumentarfilmer Bruno Monsaingeon, für dessen berühmten Film Richter – der Unbeugsame (1998) mitteilte. Der Vortrag beleucht... weiter...
    12.09.2019
    19:00
    Kaliningrad (Russland)
  • Bauhäusler und deren Erbe in Russland. Ein Vortrag von Astrid Volpert im Rahmen der Reihe »Bauhaus und das östliche Europa – internationaler Stil im Dienst nationaler Interessen?«

    In den 1930er-Jahren arbeiteten und lebten 62 Bauhäusler im größten Land des östlichen Europas bis zum Ural und auch im asiatischen Teil der Sowjetunion. Einer von ihnen war Hannes Meyer, Nachfolger von Walter Gropius als Direktor des Bauhauses. Sie blickten im Europa der Zwischenkriegszeit in eine neue Welt, voller dynamischer, widersprüchlicher Bewegungen, in Gang gesetzt durch die Modern... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Potsdam
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Warschau (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    14.04.2019
    16:00
    Allenstein (Polen)
  • Lesung und Gespräch mit Marcel Krueger

    Viele Geschichten hat Marcel Kruegers Großmutter ihrem Enkel erzählt, als er klein war. Verstanden hat er sie damals nicht so recht, denn es waren Geschichten aus Ostpreußen und Russland, Geschichten von Kartoffelernten und Gefangenenlagern. War das, was die Oma im friedlichen Solingen der 1980er Jahre erzählte, wirklich geschehen? Nach dem Tod seiner Großmutter sucht Marcel Krueger nach An... weiter...
    26.03.2019
    18:00
    Berlin
  • Themenabend mit Vortrag und Podiumsgespräch – Auftaktveranstaltung zu unserem neuen Jahresthema »Neues über Ostpreußen«

    Entlang der Ostseeküste zwischen Weichsel und Memel erstreckte sich einst das historische Ostpreußen. Seine wechselvolle Geschichte geht auf das Volk der baltischen Prußen und die Eroberung durch den Deutschen Ordens zurück. Es folgte die Deutschordensherrschaft, 1525 das Herzogtum und 1701 das Königreich Preußen. Von der Reichsgründung 1871 bis 1945 bildete Ostpreußen die östlichste Pr... weiter...
    17.01.2019
    18:00
    Berlin
  • Lesung und Gespräch mit Michael Wieck. Moderation: Dr. Klaus Harer

    Königsberg (heute Kaliningrad) war bis 1945 eine deutsche Stadt, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ostpreußens mit einem bedeutenden Ostseehafen sowie der angesehenen Albertus-Universität, an der im 18. Jahrhundert der große Philosoph Immanuel Kant lehrte. 1944/45 wurde die Stadt völlig zerstört. Eine jüdische Gemeinde gab es seit dem 16. Jahrhundert. Sie fand mit dem Holocaust und... weiter...
    12.09.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Vortrag von Dr. Klaus Harer, Deutsches Kulturforum östliches Europa Potsdam

    Der 1915 in Shitomir geborene Swjatoslaw Richter war einer der berühmtesten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 2015 wurde das Jubiläum seines 100. Geburtstags mit zahlreichen Veröffentlichungen und Veranstaltungen gefeiert. Der Beitrag des Kulturforums zum Jubiläum war die Publikation einer CD, auf der erstmals ein Werk von Theophil Richter, dem Vater des Pianisten, vorgestellt wurde.... weiter...
    26.08.2018
    16:00
    Detmold
  • Ein Bildvortrag in der Museumsreihe »Geschichte(n) aus der Region Füwa«

    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts rief Zarin Katharina II. (1729–1796) Ausländer zur Besiedlung und Kultivierung ins Russische Reich. Sie kamen nach Moskau und St. Petersburg, an die Wolga und in die Ukraine. Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl d... weiter...
    28.03.2018
    18:30
    Fürstenwalde/Spree
  • Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien. Ausstellungseröffnung mit Vorträgen

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklun... weiter...
    26.03.2018
    17:00
    Odessa (Ukraine)
  • Buchvorstellung mit dem Autor Manfred Nawroth auf der Leipziger Buchmesse 2018

    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts rief Zarin Katharina II. Ausländer zur Besiedlung und Kultivierung ins Russische Reich. Ein relativ unbekanntes Kapitel stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl ihre Anzahl vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, hinterließen sie in der wirtschaf... weiter...
    17.03.2018
    10:30
    Leipzig
  • Interdisziplinäre Konferenz

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    16.12.2017 - 17.12.2017
    Berlin
  • Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien. Ausstellungseröffnung mit Vorträgen

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwi... weiter...
    14.12.2017
    10:00
    Tiflis (Georgien)
  • Vortrag von Dr. Klaus Harer, Deutsches Kulturforum östliches Europa Potsdam

    Der 1915 in Shitomir geborene Swjatoslaw Richter war einer der berühmtesten Pianisten des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 2015 wurde das Jubiläum seines 100. Geburtstags mit zahlreichen Veröffentlichungen und Veranstaltungen gefeiert. Der Beitrag des Kulturforums zum Jubiläum war die Publikation einer CD, auf der erstmals ein Werk von Theophil Richter, dem Vater des Pianisten, vorgestellt wurde.... weiter...
    09.12.2017
    14:00
    Linstow
  • Der Sohn einer deutschstämmigen Familie in Turkmenistan muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten deportiert werden. Ein Film in der Sektion »Special: Bruderkuss« des Filmfestivals Cottbus

    Der Sohn einer deutschstämmigen Familie in Usbekistan muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten deportiert werden. Der nun auf sich allein gestellte 12-Jährige entgeht knapp dem Kinderheim und begibt sich auf die Flucht. Usman Saparov zeigt offen die Widersprüche zwischen der herrschenden sozialistischen Ideologie und nationalen Traditionen. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in de... weiter...
    09.11.2017
    11:30
    Cottbus
  • Ausstellungseröffnung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

    Ein relativ unbekanntes Kapitel russlanddeutscher Geschichte stellt die Ansiedlung Deutscher in Südkaukasien dar, die sich 2017–2019 zum 200. Mal jährt. Obwohl die Anzahl der bäuerlichen und in Städten lebenden Deutschen in Südkaukasien vergleichsweise gering war – bei ihrer Deportation 1941 waren es rund 50 000 –, haben sie in der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklun... weiter...
    06.10.2017
    18:00
    Baku (Aserbaidschan)
  • Ausstellungseröffnung: Deutsche auf Heimatsuche zwischen Württemberg und Kaukasien

    1817/1818 erreichten deutsche Siedler überwiegend aus Württemberg Südkaukasien und gründeten dort bis 1819 acht Kolonien. Aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums ihrer Ankunft wird die vom Auswärtigen Amt geförderte Ausstellung 2017 in Berlin eröffnet und anschließend bis 2018 an weiteren Orten in Deutschland, Aserbaidschan, Georgien und der Ukraine der Öffentlichkeit präsentiert. Zen... weiter...
    20.02.2017
    18:00
    Berlin
  • Erinnerungen an die Deportation – Lyrik aus dem Exil

    Die Zeitzeugin Barbara Hirth (München/Schöndorf) erzählt über Ihre Erinnerungen an die Deportation in das Donezbecken/Sowjetunion (1945–1949) und der Lyriker Hans Dama (Wien) liest aus seinem neuen Band »Banat-Gedichte«. Kurzpräsentationen: Lavinia Betea u. a.: Der weite Weg ins Ungewisse. Die Deportation der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion. Landsmannschaft der Banater Schw... weiter...
    19.11.2015
    18:00
    München
  • Lesung im Rahmen der Ausstellung »Im Zwischenreich – Literatur in Potsdam 1945–1950«

    1951 wurde der junge Schriftsteller Horst Bienek in Potsdam verhaftet und wegen angeblicher Tätigkeit für den amerikanischen Geheimdienst zu zwanzig Jahren Arbeitslager verurteilt. Etwa drei Jahre verbrachte er in Workuta, nördlich des Polarkreises, bis er 1955 in die Bundesrepublik entlassen wurde. Kurz vor seinem Tod hat Bienek seine Erinnerungen an Workuta in szenischen Rückblicken aufgez... weiter...
    20.05.2015
    19:00
    Potsdam
  • Zum 100. Geburtstag von Swjatoslaw Richter

    Gemeinsam mit dem Deutschen Kulturzentrum Bayerisches Haus Odessa und mit Unterstützung des Honorarkonsuls der Bundesrepublik Deutschland in Odessa präsentiert das Deutsche Kulturforum östliches Europa vom 18.-20. Mai 2015 drei Filme von Bruno Monsaingeon: Odessaer Filmstudios, Art-Center »Vera Cholodnaja«, Franzuski bulv. 33 Montag, 18.5.2015, 19.00 UhrRichter – der Unbeugsame. F 1998.... weiter...
    18.05.2015 - 20.05.2015
    Odessa
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