Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Dreitägige Tagung: Ein europäischer Denker. Mit einer musikalischen Begleitveranstaltung des Deutschen Kulturofurms östliches Europa. Teilnahme nur nach Voranmeldung

    Am 22. April 2024 jährt sich der Geburtstag von Immanuel Kant zum 300. Mal. Der Philosoph aus Königsberg (heute Kaliningrad) hat weit über seine Zeit hinaus die deutsche und europäische Geistesgeschichte geprägt. Von der universalen Bedeutung und Wertschätzung Kants, der an der Albertus- Universität zu Königsberg lehrte, zeugt die bis heute anhaltende weltweite Auseinandersetzung mit sei... weiter...
    27.05.2019 - 29.05.2019
    Berlin
  • Zeitgenössische Stimmen aus Königsberg mit häuslicher Klaviermusik von den Königsberger Komponisten Chr. Podbielski und Joh. Fr. Reichardt. Zum Auftakt der Kant-Tagung »Immanuel Kant 1724–2024. Ein europäischer Denker«. Anmeldung bis zum 21. Mai 2019.

    Am 22. April 2024 jährt sich der Geburtstag von Immanuel Kant zum 300. Mal. Der Philosoph aus Königsberg (heute Kaliningrad) hat weit über seine Zeit hinaus die deutsche und europäische Geistesgeschichte geprägt. Von der universalen Bedeutung und Wertschätzung Kants, der an der Albertus- Universität zu Königsberg lehrte, zeugt die bis heute anhaltende weltweite Auseinandersetzung mit sei... weiter...
    27.05.2019
    19:00
    Berlin
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Warschau (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    14.04.2019
    16:00
    Allenstein (Polen)
  • Gemeinsames Erbe in Zeiten russisch-europäischer Konfrontation. Podiumsdiskussion mit Anna Karpenko und Ulla Lachauer, es moderiert Dr. Christian Neef

    Welche Bedeutung hat die heutige europäisch-russische Konfrontation für die Menschen und das kulturelle Leben in Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg? Der Name Immanuel Kants, symbolischer Ausdruck der Idee des mündigen Bürgers, steht dabei als Kaliningrader »Markenzeichen« im Spannungsfeld zwischen regionaler Identität, Tourismus-Marketing und gesamtrussischer Loyalität. Podiumsdisk... weiter...
    14.10.2018
    10:30
    Frankfurt am Main
  • Lesung und Gespräch mit Michael Wieck. Moderation: Dr. Klaus Harer

    Königsberg (heute Kaliningrad) war bis 1945 eine deutsche Stadt, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ostpreußens mit einem bedeutenden Ostseehafen sowie der angesehenen Albertus-Universität, an der im 18. Jahrhundert der große Philosoph Immanuel Kant lehrte. 1944/45 wurde die Stadt völlig zerstört. Eine jüdische Gemeinde gab es seit dem 16. Jahrhundert. Sie fand mit dem Holocaust und... weiter...
    12.09.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Ausstellungseröffnung: Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen

    »Sofern es überhaupt ein ›Bewältigen‹ der Vergangenheit gibt, besteht es in dem Nacherzählen dessen, was sich ereignet hat; aber auch dies Nacherzählen, das Geschichte formt, löst keine Probleme und beschwichtigt kein Leiden, es bewältigt nichts endgültig, es hilft aber, ›die innere Wahrheit des Geschehens so transparent in die Erscheinung‹ zu bringen, daß man sagen kann: Ja, ... weiter...
    21.04.2018
    10:30
    Ellingen
  • Zweitägiges Symposium

    Das erweiterte Provenienzmodul der Datenbank »Entartete Kunst« sowie die vollständige Publikation aller 21.798 Datensätze sind Anlass für ein Symposium der Forschungsstelle zu den nationalsozialistischen Beschlagnahmen moderner Kunst aus öffentlichen Institutionen in den damals deutschen Städten Breslau, Stettin und Königsberg im Jahr 1937 und deren Folgen. Programm Donnerstag, 15. Mä... weiter...
    15.03.2018 - 16.03.2018
    Berlin
  • Eine Reise von Danzig über Masuren und Königsberg zur Kurischen Nehrung. Multi-Visions-Show von Roland Marske

    Im äußersten Nordosten des ehemaligen Deutschen Reichs liegt ein Land, dessen Name heute fast Im äußersten Nordosten des ehemaligen Deutschen Reichs liegt ein Land, dessen Name heute fast vergessen ist: Ostpreußen, ein Land, versunken in der Geschichte und dennoch für viele unvergessen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die einst östlichste Provinz Deutschland aufgeteilt: der Süden ... weiter...
    24.01.2018
    19:00
    Potsdam
  • Lesung und Gespräch mit Yvonne Schymura anlässlich des 150. Geburtstages der Künstlerin

    Käthe Kollwitz lebte ein Leben gegen jede Konvention – selbstbewusst, leidenschaftlich und unerschrocken. Sie war eine Ausnahmekünstlerin und politische Kämpferin, führte eine unbürgerliche Ehe und ging in der Liebe zu ihren Söhnen auf. Yvonne Schymura erzählt das aufregende Leben einer Frau zwischen Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg, die nach ihrem Tod zu einer deutschen Ikone wurde. ... weiter...
    08.11.2017
    18:30
    Lüneburg
  • Lesung und Gespräch mit Yvonne Schymura anlässlich des 150. Geburtstages der Künstlerin

    Käthe Kollwitz lebte ein Leben gegen jede Konvention – selbstbewusst, leidenschaftlich und unerschrocken. Sie war eine Ausnahmekünstlerin und politische Kämpferin, führte eine unbürgerliche Ehe und ging in der Liebe zu ihren Söhnen auf. Yvonne Schymura erzählt das aufregende Leben einer Frau zwischen Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg, die nach ihrem Tod zu einer deutschen Ikone wurde. ... weiter...
    06.07.2017
    19:00
    Regensburg
  • Neuigkeiten über die Geschichte der Juden in Königsberg um 1900. Präsentation von Prof. Dr. Ruth und Michael Leiserowitz

    Ruth und Michael Leiserowitz haben mit weiteren Mitgliedern des Vereins »Juden in Ostpreußen« recherchiert und in Israel zahlreiche Familien besucht, deren Vorfahren in Königsberg lebten. Jetzt können sie aus deren Familienalben Aufnahmen zeigen und dazu erzählen. Es ergibt sich ein interessantes Bild der jüdischen Gesellschaft aus der Zeit, als in Königsberg die Synagoge in der Lindenst... weiter...
    31.05.2017
    18:30
    Lüneburg
  • Ausstellungseröffnung: Fotografien von Juri Pawlov

    Das Gebiet Kaliningrad ist die westlichste und jüngste Region Russlands, die an Polen und Litauen grenzt, ohne territorialen Anschluss an die Russische Föderation. Die regionale Bevölkerung besteht aus Umsiedlern aus der Sowjetunion und den postsowjetischen Republiken. Der in Odessa geborene künstlerische Dokumentarfotograf Juri Pawlov lebt und arbeitet in Kaliningrad und stellt die Mensche... weiter...
    19.05.2017
    18:30
    Lüneburg
  • Ausstellungseröffnung: Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen

    »Sofern es überhaupt ein ›Bewältigen‹ der Vergangenheit gibt, besteht es in dem Nacherzählen dessen, was sich ereignet hat; aber auch dies Nacherzählen, das Geschichte formt, löst keine Probleme und beschwichtigt kein Leiden, es bewältigt nichts endgültig, es hilft aber, ›die innere Wahrheit des Geschehens so transparent in die Erscheinung‹ zu bringen, daß man sagen kann: Ja, ... weiter...
    18.05.2017
    16:00
    Wiesbaden
  • Vortrag von Dr. Cordelia Hess, Berlin, im Rahmen der Ringvorlesung »Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa«

    Kurz nachdem der letzte Hochmeister Albrecht von Brandenburg zum Protestantismus konvertiert war, formierte sich in den preußischen Städten und auf dem Land Widerstand. Die Empörung richtete sich gegen die ehemaligen Amtleute des Deutschen Ordens, gegen den lokalen Adel und gegen die alten Stadträte. Königsberg bildete ein Zentrum von Konflikten, in denen sich städtische und ländliche Bev... weiter...
    10.05.2017
    18:15
    Potsdam
  • Filmvorführung anlässlich des 150. Geburtstages der Künstlerin. Im Rahmen der Reihe »Nordöstliche Spuren im Kino«

    Der Film schildert in vier großen Erinnerungsmontagen wesentliche Stationen im Leben in Königsberg geborenen Künstlerin Käthe Kollwitz von 1914 bis kurz vor ihrem Tod im Jahre 1945. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges ist Käthe Kollwitz 47 Jahre alt, eine bekannte und geschätzte Künstlerin. Ihr jüngster Sohn Peter meldet sich zu ihrem Entsetzen freiwillig als Soldat und fällt bereits zwei ... weiter...
    08.03.2017
    19:00
    Lüneburg
  • Ostpreußens Hungerkinder erzählen vom Überleben. Buchpräsentation und Gespräch mit dem Autor Christopher Spatz

    Eine der größten humanitären Katastrophen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs spielte sich von 1945 bis 1948 im nördlichen Ostpreußen, in Königsberg und der weiteren Umgebung, ab. Über 100.000 Menschen starben an Seuchen und Unterernährung. Die Übriggebliebenen waren oft Kinder, die ohne Eltern, ohne Familie, ohne ein Zuhause ganz auf sich allein gestellt waren. Manche landeten in sowj... weiter...
    01.03.2017
    18:00
    Potsdam
  • Vortrag und Bilderreise durch das alte und neue Ostpreußen und Memelland

    Eine nostalgische Exkursion mit Auto, Ausflugsschiff, Ruderboot, Wanderschuhen, Fahrrad und Reitpferd durch das alte und neue Ostpreußen und Memelland. Die Besucher im Forum Peine werden von dem durch seine Reportagen über Hinterpommern, Ermland und Masuren bekannten Vortragsreferenten Ernie Meyer auf eine Rundreise durch wunderbare Landschaften und verträumte Dörfer mitgenommen. Im letzten ... weiter...
    22.01.2017
    16:00
    Peine
  • Ausstellungseröffnung: Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen

    »Sofern es überhaupt ein ›Bewältigen‹ der Vergangenheit gibt, besteht es in dem Nacherzählen dessen, was sich ereignet hat; aber auch dies Nacherzählen, das Geschichte formt, löst keine Probleme und beschwichtigt kein Leiden, es bewältigt nichts endgültig, es hilft aber, ›die innere Wahrheit des Geschehens so transparent in die Erscheinung‹ zu bringen, daß man sagen kann: Ja, ... weiter...
    15.01.2017
    11:00
    Ibbenbüren
  • Winfried Pielow liest aus seinem Roman

    Der Protagonist Franz Roderich habilitiert sich über das Thema »Die Phänomenologie der Lichtung« . Er verdient sich ein Zubrot als Landschaftsgärtner und -planer mit der Spezialität Buchsbaumschnitt. Hochherzige Gönnerinnen schenken ihm viel Land, zum einen eine Ministerin in Kaliningrad/Königsberg, zum anderen eine Adelige von der Marienburg (Hildesheim), schließlich eine Bürgerliche ... weiter...
    08.12.2016
    19:00
    Herne
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