Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Jüdisches Leben an der Oder. Eröffnung der deutsch-polnischen Wanderausstellung

    Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt an Oder, Obra und Warthe. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem ... weiter...
    12.05.2019
    15:00
    Königswinter-Heisterbacherrott
  • Jüdisches Leben an der Oder. Eröffnung der deutsch-polnischen Wanderausstellung

    Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt an Oder, Obra und Warthe. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem ... weiter...
    07.05.2019
    17:30
    Stettin (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Warschau (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    14.04.2019
    16:00
    Allenstein (Polen)
  • Lesung mit dem Autor Andreas Wunn

    Der Redaktionsleiter des ZDF-Morgen- und des ZDF-Mittags-magazins reiste im Sommer 2017 mit seiner Mutter in das serbische Dorf Setschan, ihren Geburtsort. Den Fernsehjournalisten interessierte die vergangene Welt der Donauschwaben, gleichzeitig war die Fluchtroute seiner Mutter ziemlich genau auch die so genannte Balkanroute der Flüchtlingsströme 2015. Jahrelang hat Andreas Wunns Mutter dazu... weiter...
    28.03.2019
    19:00
    Ulm
  • Drei Epochen, drei Frauen, drei Schicksale – Lesung mit Dörthe Binkert

    Die Geschwister Ida, Hedwig, Klara und Luise sind vier junge Oberschlesierinnen, die in den historischen Kataklysmen der 1920er–1960er Jahre gezwungen sind, die Geschicke ihrer Familien in die eigene Hand zu nehmen. Ihr Alltag ist von Liebe und Hass ebenso geprägt wie von multiethnischem Nebeneinander, konfessioneller Vielfalt und von militantem Nationalismus, der nach 1945 zur Vertreibung de... weiter...
    26.03.2019
    19:00
    München
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

      Gerta wächst in der zweisprachigen Familie Schnirch im mährischen Brünn/Brno auf. Die Mutter ist Tschechin, der Vater ist Deutscher und wie der Bruder ein Anhänger Hitlers. Mit der Errichtung des deutschen Protektorats 1938 zerfällt die Familie wie die Gesellschaft in einen tschechischen und einen deutschen Teil. Die Mutter stirbt, Gerta wird vom alkoholabhängigen und gewalttätige... weiter...
    13.03.2019
    19:00
    Berlin
  • Podiumsgespräch mit den Autorinnen Alena Mornštajnová und Kateřina Tučková sowie Eröffnung der Ausstellung »Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie. Fünf Biografien erzählen hundert Jahre Geschichte«

    Anlässlich des Gastlandauftritts Tschechiens auf der Leipziger Buchmesse 2019 veranstaltet das Deutsche Kulturforum östliches Europa gemeinsam mit dem Tschechischen Zentrum Berlin und der Erfurter Frühlingslese ein Gespräch mit Lesungen zweier tschechischer Autorinnen, die in ihren Werken die deutsch-tschechische Geschichte des 20. Jahrhunderts thematisieren. Die NS-Herrschaft im Protektor... weiter...
    12.03.2019
    19:30
    Erfurt
  • Kurzreferate & Gespräch anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Posen/Poznań

    Großpolen/Wielkopolska, polnisches Kernland mit der Hauptstadt Posen/Poznań, war bei der Dritten Teilung Polens 1795 an Preußen gefallen und seither zunächst Großherzogtum, später Provinz Posen. Doch mit dem am 11. November 1918 in Compiègne unterzeichneten Waffenstillstand erhielt die Hoffnung der Polen, bei der Wiedererlangung ihrer Staatlichkeit auch Großpolen zurückzugewinnen, eine ... weiter...
    12.03.2019
    18:00
    Hannover
  • Jüdisches Leben an der Oder. Eröffnung der deutsch-polnischen Wanderausstellung

    Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt an Oder, Obra und Warthe. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem ... weiter...
    03.03.2019
    14:00
    Greifswald
  • Vortrag und Zeitzeugengespräch über ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte

    Vor 70 Jahren verließen die letzten deutschen Kriegsflüchtlinge das Lager Oksböl in Dänemark. In der Öffentlichkeit ist weitgehend vergessen, dass bei Kriegsende eine Viertel Million Menschen vorwiegend aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern über die Ostsee nach Dänemark flohen. Viele blieben dort jahrelang in Lagern interniert. Tausende Gräber erinnern noch heute in Oksböl und an an... weiter...
    28.02.2019
    18:00
    Berlin
  • Buchpräsentation mit anschließendem Gespräch

    Von deutschen Donauhäfen aus fuhren im 18. Jahrhundert regelmäßig Schiffe flussabwärts. Menschen, die sich im südöstlichen Mitteleuropa eine bessere Zukunft versprachen, ließen sich einschiffen. Die meisten stammten aus den südwestlichen Ländern des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Ihr Ziel war das Königreich Ungarn. Die Einwanderer nannte man unabhängig von ihrer Herkunft... weiter...
    14.02.2019
    19:00
    Stuttgart
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

    Der Kriminalroman von Nela Rywiková führt in die Industriestadt Mährisch Ostrau/Ostrava, wo zwei junge Männer auf einem verlassenen Bahngelände eine Leiche entdecken. Ins Visier der Polizei gerät ein alter Sonderling, dessen Lebensgeschichte mitten im Krieg in einer deutsch-jüdischen Familie ihren Anfang nimmt. Geschickt verknüpft Nela Rywiková die spannende Krimihandlung von heute mit ... weiter...
    22.01.2019
    19:00
    Berlin
  • Vortrag der Kuratorinnen Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach und Dr. Magdalena Gebala über die gleichnamige deutsch-polnische Ausstellung

    Die Landschaft an der Oder mit ihren wechselnden herrschaftlichen und nationalen Zugehörigkeiten war über Jahrhunderte ein Begegnungsraum. Hier kreuzten sich auch die deutsch-jüdische und die polnisch-jüdische Kultur. In der Neuzeit bedrohte der Nationalismus, gepaart mit dem Antisemitismus, diese kulturelle Vielfalt an Oder, Obra und Warthe. Der Nationalsozialismus zerstörte sie. Nach dem ... weiter...
    10.01.2019
    19:00
    Berlin
  • Wissenschaftlicher Vortrag von Milan Horňáček über das Kriegsende und den Untergang der Habsburgermonarchie

    Die »Urkatastrophe« des 20. Jahrhunderts wurde nach Kriegsende überwiegend in Form von Memoiren militärischer und politischer Entscheidungsträger aufgearbeitet und gedeutet. Diese dienten zwar überwiegend der Rechtfertigung, lieferten aber auch erste »Diagnosen« zu den Ursachen der Niederlage und des Untergangs Österreich-Ungarns: von wilden Verschwörungstheorien über einseitige Schul... weiter...
    11.12.2018
    19:00
    München
  • DVD-Premiere: Filmvorführung mit Livemusik und Podiumsgespräch

    Das Deutsche Kulturforum östliches Europa und das Filmmuseum Potsdam stellen die gemeinsam realisierte DVD-Edition Hunger in Waldenburg vor, eine Zusammenstellung von Filmen über die Stadt Waldenburg/Wałbrzych in Polen und ihre deutsche Vergangenheit: Ums tägliche BrotD 1929, R: Phil Jutzi MorgenröteD 1929, R: Wolfgang Neff Kohle als HonorarD 2016, R: Uwe Mann Sie zeigen die Not in ... weiter...
    06.12.2018
    19:30
    Potsdam
  • Filmvorführung und Buchpräsentation mit anschließendem Gespräch

    Von deutschen Donauhäfen aus fuhren im 18. Jahrhundert regelmäßig Schiffe flussabwärts. Menschen, die sich im südöstlichen Mitteleuropa eine bessere Zukunft versprachen, ließen sich einschiffen. Die meisten stammten aus den südwestlichen Ländern des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Ihr Ziel war das Königreich Ungarn. Die Einwanderer nannte man unabhängig von ihrer Herkunft... weiter...
    04.12.2018
    19:00
    München
  • Buchpräsentation: Lisa Höhenleitner stellt ihr Buch »Das Oppenheim Haus in Breslau/Wrocław. Ein Bürgerhaus erzählt die jüdische, deutsche und polnische Geschichte seiner Stadt« vor. Im Rahmen der Polnisch-deutschen Begegnungswoche

    Im Rahmen der Polnisch-deutschen Begegnungswoche findet die Präsentation des Buches von Lisa Höhenleitner statt: Das Oppenheim-Haus. Ein Bürgerhaus erzählt Breslauer Geschichte. Das Projekt ist das Ergebnis von Forschungsarbeiten in polnischen, deutschen und jüdischen Archiven zur Geschichte und zum Schicksal des Bürgerhauses, die Lisa Höhenleitner im Rahmen ihrer Magisterarbeit begonnen ... weiter...
    03.12.2018
    17:00
    Breslau (Polen)
  • Eine Lesung in der Veranstaltungsreihe »Tschechien erlesen: Deutsch-tschechische Familiengeschichten«

    In ihrem dritten Roman, für den sie mit dem Preis Česká kniha 2018 ausgezeichnet wurde, erzählt Alena Mornštajnová die bewegte Geschichte dreier Generationen einer deutsch-jüdisch-tschechischen Familie in den Jahren 1933 bis 1963, wobei sie sich vom wahren Leben inspirieren ließ. Der Roman hat bisher keinen deutschen Verlag, Auszüge wurden von Raija Hauck ins Deutsche übersetzt. Im Wi... weiter...
    26.11.2018
    19:00
    Berlin
  • Filmvorführung im Rahmen der Sektion »Regio: Silesia« auf dem 28. FilmFestival Cottbus

    Eine alte Bergbausiedlung wird platt gemacht. Sie soll den wie Pilze aus dem Boden schießenden Plattenbauten weichen. Aber Habryka, ein pensionierter Bergmann, weigert sich, sein altes Zuhause, wo sein Vater gestorben ist, seine Söhne geboren wurden und er zwei Kriege miterlebt hat, zu verlassen. Die Familie und sogar die Direktion der Grube versuchen den alten Mann zu überreden, sein altes H... weiter...
    11.11.2018
    16:00
    Cottbus
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