Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Deutsche und polnische Wege im »Warthegau« 1939/40. Themenabend mit Vortrag und Podiumsdiskussion

    Nach dem Zusammenbruch der großen europäischen Reiche infolge des Ersten Weltkrieges entstanden in Ostmittel- und Südosteuropa Nationalstaaten, in denen meist ein erheblicher Anteil ethnischer Minderheiten lebte. Zu ihnen gehörten auch zahlreiche deutsche Gruppen. Die 1933 an die Macht gekommenen Nationalsozialisten betrachteten diese deutschen Minderheiten als Verfügungsmasse für ihre B... weiter...
    05.09.2019
    19:00
    Berlin
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    16.04.2019
    18:00
    Warschau (Polen)
  • Lesung und Gespräch: Präsentation der polnischen Ausgabe des Buches »Zeugnis vom Untergang Königsbergs«

    Michael Wieck wurde 1928 im ostpreußischen Königsberg geboren. Als Sohn einer jüdischen Mutter war er dem Terror der Judenverfolgung ausgesetzt. Den Abtransport von Verwandten und Bekannten in die Vernichtungslager, die Schrecken der Bombardierung Königsbergs im August 1944 und der Erstürmung durch die Sowjetarmee im April 1945, das Elend der überlebenden Königsberger Bevölkerung – das... weiter...
    14.04.2019
    16:00
    Allenstein (Polen)
  • Gespräch zwischen Bernd Karwen und Burkhard Olschowsky auf der Leipziger Buchmesse

    Wissenschaftler, Weggefährten, ehemalige Schüler und Familienmitglieder geben in dieser Neuerscheinung Auskunft über das Wirken des Oldenburger Lehrers Enno Meyer (1913–1996). Enno Meyer wurde zum Spiritus Rector der deutsch-polnischen Schulbuchgespräche wie auch der Aufarbeitung der Judenverfolgungen im Oldenburger Land. Neben seinen frühen Prägungen in deutschnationalen Jugend- und St... weiter...
    22.03.2019
    11:30
    Leipzig
  • Diskussion über 75 Jahre »20. Juli 1944« auf der Leipziger Buchmesse

    Die Veranstaltung dient dazu, Impulse für das von Sächsischen Staatsministerium des Innern geförderte Projekt »75 Jahre 20. Juli 1944« zu geben, in dessen Rahmen vom 4. bis 6. Juli 2019 in Dresden die Tagung »Für Freiheit, Recht, Zivilcourage – 75 Jahre 20. Juli 1944« stattfinden wird. Es diskutieren Jens Baumann Lars-Arne Dannenberg Annemarie Franke Moderation: Frank-Lothar Kro... weiter...
    21.03.2019
    11:30
    Leipzig
  • Ausstelltungseröffnung. Christlicher und sudetendeutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Die Ausstellung stellt die Schicksale von zehn Menschen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus gestellt haben und so Opfer dieses menschenverachtenden Regimes wurden. Die zehn Lebensbilder, verfasst von Wolftraud de Concini, stellen u. a. Pater Engelmar Unzeitig (im Bild oben in der oberen Reihe in der Mitte) vor, der am 24. September 2016 im Dom zu Würzburg s... weiter...
    23.02.2019
    17:00
    Berlin
  • Buchvorstellung des Romans von Harald Gesterkamp über die Geschichte einer deutschen Familie zwischen 1934 und 2014

    Der in Bonn lebende Harald Gesterkamp, Redakteur beim Deutschlandfunk, ist durch seine Familiengeschichte auf das Thema seines Buches gestoßen. Seine Mutter und seine Großeltern stammen aus Niederschlesien. Gesterkamp erzählt in seinem spannenden und berührenden Roman die Geschichte der Familie Plackwitz über drei Generationen. Erich, in den 1930er-Jahren Amtsrichter in einer schlesischen K... weiter...
    07.02.2019 - 19.02.2019
    Herne
  • Dokumentarfilm über überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. Mit einer Einführung der Regisseurin Karin Kaper

    Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konze... weiter...
    08.12.2018
    16:00
    Breslau (Polen)
  • Ein Themenabend mit Film und Vorträgen zur Deportation der polnischen Juden aus dem Deutschen Reich 1938. Zur Finissage der Ausstellung »Im Fluss der Zeit — Jüdisches Leben an der Oder«

    Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde Antisemitismus offizieller Teil der deutschen Regierungspolitik, die Ausgrenzung von Juden aus dem gesellschaftlichen Leben begann. Fast zur gleichen Zeit verstärkte sich die Judenfeindlichkeit auch in Polen. Im Oktober 1938 wurde dort ein Erlass verabschiedet, der polnischen Staatsangehörigen, deren Pässe im Ausland ausgestellt worde... weiter...
    05.11.2018
    17:00
    Berlin
  • Lesung und Gespräch mit Michael Wieck. Moderation: Dr. Klaus Harer

    Königsberg (heute Kaliningrad) war bis 1945 eine deutsche Stadt, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Ostpreußens mit einem bedeutenden Ostseehafen sowie der angesehenen Albertus-Universität, an der im 18. Jahrhundert der große Philosoph Immanuel Kant lehrte. 1944/45 wurde die Stadt völlig zerstört. Eine jüdische Gemeinde gab es seit dem 16. Jahrhundert. Sie fand mit dem Holocaust und... weiter...
    12.09.2018
    18:30
    Lüneburg
  • Zweitägiges Symposium

    Das erweiterte Provenienzmodul der Datenbank »Entartete Kunst« sowie die vollständige Publikation aller 21.798 Datensätze sind Anlass für ein Symposium der Forschungsstelle zu den nationalsozialistischen Beschlagnahmen moderner Kunst aus öffentlichen Institutionen in den damals deutschen Städten Breslau, Stettin und Königsberg im Jahr 1937 und deren Folgen. Programm Donnerstag, 15. Mä... weiter...
    15.03.2018 - 16.03.2018
    Berlin
  • Buchvorstellung des Romans von Harald Gesterkamp über die Geschichte einer deutschen Familie zwischen 1934 und 2014

    Der Bonner Schriftsteller Harald Gesterkamp stellt seinen Roman Humboldtstraße Zwei vor. In dem Buch schildert der Deutschlandfunk-Redakteur die Geschichte einer deutschen Familie zwischen 1934 und 2014. Es geht um den Nationalsozialismus, Krieg und Vertreibung aus Schlesien sowie um das Ankommen in Westdeutschland nach dem Krieg, den Umgang mit der NS-Zeit in der Nachkriegszeit und um die vors... weiter...
    25.01.2018
    19:00
    Herne
  • Dokumentarfilm über überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. Mit einer Einführung der Regisseurin Karin Kaper

    Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konze... weiter...
    08.12.2017
    19:00
    Königswinter-Heisterbacherrott
  • Ausstelltungseröffnung. Christlicher und sudetendeutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Die Ausstellung stellt die Schicksale von zehn Menschen vor, die sich aus christlicher Überzeugung gegen den Nationalsozialismus gestellt haben und so Opfer dieses menschenverachtenden Regimes wurden. Die zehn Lebensbilder, verfasst von Wolftraud de Concini, stellen u. a. Pater Engelmar Unzeitig (im Bild oben in der oberen Reihe in der Mitte) vor, der am 24. September 2016 im Dom zu Würzburg s... weiter...
    19.06.2017
    19:00
    München
  • Potsdam-Premiere des Dokumentarfilmes über überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. In Anwesenheit der Regisseure Karin Kaper und Dirk Szuszies

    Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konze... weiter...
    08.02.2017
    19:00
    Potsdam
  • Von Frank Meisler – Lesung mit Alexander Beyer

    Frank Meisler (*1925) entstammt einer Danziger deutsch-jüdischen bürgerlichen Familie. In seiner Jugend erlebt er den Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung in seiner Heimatstadt. Ende August 1939 – kurz vor Kriegsbeginn – gelingt ihm mit dem letzten ›Kindertransport‹ die Flucht über Berlin nach London. Seine Eltern werden ins Warschauer Ghetto verschleppt und in Auschwitz ermo... weiter...
    08.12.2016
    18:00
    Berlin
  • Buchpräsentation: »Karel Reiner (1910‒1979). Der Komponist in seiner Zeit«. Mit Musik gespielt von Frank-Immo Zichner (Klavier) und Hartmut Schill (Violine)

    Karel Reiner gehört zu den fesselndsten Komponisten der Musikmoderne in der Tschechoslowakei. Aufgewachsen in einer jüdischen Familie mit deutscher Muttersprache, schloss er sich in jungen Jahren als Schüler von Alois Hába der Prager Musikavantgarde an. Die Jahre des nationalsozialistischen Rassenwahns überlebte er durch glückliche Umstände; mit der Kulturpolitik in der Č... weiter...
    16.09.2015
    18:00
    Berlin
  • Themenabend über die Pläne der Nationalsozialisten zur Umgestaltung der böhmischen Metropole. Mit Vorträgen und einer Führung durch die Ausstellung »Mythos Germania. Vision und Verbrechen«

    Nach der Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren planten die Nationalsozialisten eine »germanische« architektonische Umgestaltung Prags, um ihre Dominanz auch nach außen hin zu unterstreichen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Planungskommission für die Hauptstadt Prag und Umgebung. An ihrer Spitze wechselten sich von 1939 bis 1945 mehrere deutsche Architekten und Stadtplaner ab,... weiter...
    31.08.2015
    19:00
    Berlin
  • Vorlesung mit Filmvorführung von Andrzej Klamt, Wiesbaden, und Ronald Urbanczyk, Recklinghausen, im Rahmen der Ringvorlesung »1945 – Das östliche Europa nach der ›Stunde Null‹«

    Die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Schlesiens ist ohne den Einfluss des Adels nicht denkbar. Familien wie  Henckel von Donnersmarck, Tiele-Winkler, Ballestrem oder Hochberg-Pless drückten der Industriegeschichte, der Architektur und  der Gesellschaft des Oderlandes ihren Stempel auf.  Der Film Gloria und Exodus – Schlesischer Adel im 20. Jahrhundert geht... weiter...
    09.06.2015
    18:00
    Potsdam
  • Lebenserinnerungen eines Prager deutschsprachigen Juden. Lesung mit Musikbegleitung in der Reihe »Böhmische Biografien«

    Arnold Schück (1897–1974), Sohn einer deutsch-jüdischen Prager Industriellenfamilie, schildert in seinen Erinnerungen Ein Mosaiksteinchen des Hintergrunds private, persönliche Begebenheiten in einem Dreiviertel des 20. Jahrhunderts. Kindheit und Jugend in der Kaiserzeit, 1918–1939 Industrieller, 1944 Gestapo-Haft und KZ. 1945 Rückkehr nach Prag, 1963 Flucht mit seiner Frau, der Bildhauer... weiter...
    23.04.2015
    19:00
    München
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