Hier finden Sie aktuelle Termine im Überblick. Die Veranstaltungen des Kulturforums sind blau hervorgehoben. Über die Suchfunktion in der Randspalte können Sie diese Liste nach Ihren Interessen eingrenzen.
Vergangene Termine Aktuelle Termine anzeigen
  • Buchpräsentation mit Autor Marcin Wiatr: Eine literarische Reise durch das (post)industrielle Oberschlesien

    Dass in Oberschlesien die Impulse für eine regionale Identität bis heute aus der mehrsprachigen Literatur kommen, zeigt eindrucksvoll Marcin Wiatr in seinem Literarischen Reiseführer Oberschlesien. Hier wurden Joseph von Eichendorff, Max Herrmann-Neiße oder Horst Bienek geboren. Auch Janosch hat seiner Heimat ein belletristisches Denkmal gesetzt, Tadeusz Różewicz lebte und schrieb hier, Ja... weiter...
    23.11.2017
    17:00
    Oppeln (Polen)
  • Podiumsgespräch mit Jaroslav Ostrčilík. Begleitveranstaltung zur Verleihung des Georg Dehio-Kulturpreises 2017

    Im Jahre 1938 wurde infolge des Münchner Abkommens das Sudetenland von der Tschechoslowakei abgetrennt. 1939 besetzte die Wehrmacht Böhmen und Mähren. Die jüdische Bevölkerung wurde deportiert und ermordet, Tschechen drangsaliert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam es im Zuge der Vertreibung der Deutschen vielerorts zu Racheakten von tschechischer Seite. Einer der schrecklichsten war... weiter...
    22.11.2017
    19:00
    Berlin
  • Buchpräsentation: Bildervortrag und Gespräch | Prezentácia knihy: prednáška s fotkami a beseda

    Pressburg – ungarisch Pozsony, slowakisch seit 1919 Bratislava – ist mehr als die kleine Schwester Wiens. Es war jahrhundertelang ungarische Krönungsstadt und lag an den wichtigen Handelswegen Mitteleuropas. Mehrsprachigkeit war prägend für die hier geborenen und lebenden Autoren. Zu diesen gehört der große Barockgelehrte Matthias Bel oder der deutschsprachige Schriftsteller und Überse... weiter...
    22.11.2017
    18:30
    Wien (Österreich)
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation in der Folge des sogenannten Thesenanschlags Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche 1517 bildet einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte. Die Entwicklung erfasste auch alle Landstriche östlich Kursachsens, in denen deutsch gesprochen wurde, und strahlte von dort auf die Nachbarländer aus. Dieser Teil Europas war besonders empfänglich für die Id... weiter...
    22.11.2017
    10:00
    Bautzen
  • Buchpräsentation: Bildervortrag und Gespräch | Prezentácia knihy: prednáška s fotkami a beseda

    Pressburg – ungarisch Pozsony, slowakisch seit 1919 Bratislava – ist mehr als die kleine Schwester Wiens. Es war jahrhundertelang ungarische Krönungsstadt und lag an den wichtigen Handelswegen Mitteleuropas. Mehrsprachigkeit war prägend für die hier geborenen und lebenden Autoren. Zu diesen gehört der große Barockgelehrte Matthias Bel oder der deutschsprachige Schriftsteller und Überse... weiter...
    21.11.2017
    18:00
    Pressburg (Slowakei)
  • Magazinpräsentation mit einem Kommentar von Gabriela Herpell, Süddeutsche Zeitung Magazin, und einem Vortrag von Alida Bremer, Münster/Split

    Von Zagreb nach Sofia: Studierende des Elitestudiengangs Osteuropastudien sind im Rahmen des Projektkurses »Grenzen im Fluss« unter Leitung von Dr. Heiner Grunert und Dr. Florian Kührer-Wielach nach Südosteuropa gereist. Sie haben Geschichten entlang von Grenzflüssen gesammelt und die Ergebnisse ihrer Arbeit in einem Magazin vereint, das sie an diesem Abend präsentieren. Programm Komment... weiter...
    15.11.2017
    19:00
    München
  • Die schöne Unbekannte. Themenabend mit Filmvorführung und Podiumsgespräch. ACHTUNG: Bitte nicht mehr anmelden, die Veranstaltung ist ausgebucht!

    Stettin/Szczecin ist mit seinen 410 000 Einwohnern die größte Stadt der an Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern angrenzenden Woiwodschaft Westpommern. Wegen seiner Lage im äußersten Nordwesten Polens war Stettin lange Zeit wenig beachtet. Auch haderte die Stadt mit ihrer deutschen Vergangenheit. Deren Darstellung in der Volksrepublik Polen verhinderte eine seriöse Beschäftigung mit der S... weiter...
    15.11.2017
    18:30
    Berlin
  • Eine filmische Reise in die deutsch-polnische Nachkriegsgeschichte. In der Sektion »Specials« des Filmfestivals Cottbus

    Hass, Zwangsumsiedlung und Vergessen: Ein Dorf im Osten Polens wird am Ende des Zweiten Weltkriegs zum Ort eines Massakers ukrainischer Nationalisten. Die überlebenden Bewohner ziehen in den neuen Westen des Landes, wo früher Deutsche wohnten. Der Regisseur tritt die Reise in die eigene Familiengeschichte an, aber die Erinnerungen sind fast erloschen. »Ich möchte von all diesen Morden nicht... weiter...
    11.11.2017
    17:00
    Cottbus
  • Eine filmische Reise in die deutsch-polnische Nachkriegsgeschichte. In der Sektion »Specials« des Filmfestivals Cottbus

    Hass, Zwangsumsiedlung und Vergessen: Ein Dorf im Osten Polens wird am Ende des Zweiten Weltkriegs zum Ort eines Massakers ukrainischer Nationalisten. Die überlebenden Bewohner ziehen in den neuen Westen des Landes, wo früher Deutsche wohnten. Der Regisseur tritt die Reise in die eigene Familiengeschichte an, aber die Erinnerungen sind fast erloschen. »Ich möchte von all diesen Morden nicht... weiter...
    10.11.2017
    10:00
    Cottbus
  • Der Sohn einer deutschstämmigen Familie in Turkmenistan muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten deportiert werden. Ein Film in der Sektion »Special: Bruderkuss« des Filmfestivals Cottbus

    Der Sohn einer deutschstämmigen Familie in Usbekistan muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten deportiert werden. Der nun auf sich allein gestellte 12-Jährige entgeht knapp dem Kinderheim und begibt sich auf die Flucht. Usman Saparov zeigt offen die Widersprüche zwischen der herrschenden sozialistischen Ideologie und nationalen Traditionen. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in de... weiter...
    09.11.2017
    11:30
    Cottbus
  • Lesung und Gespräch mit Yvonne Schymura anlässlich des 150. Geburtstages der Künstlerin

    Käthe Kollwitz lebte ein Leben gegen jede Konvention – selbstbewusst, leidenschaftlich und unerschrocken. Sie war eine Ausnahmekünstlerin und politische Kämpferin, führte eine unbürgerliche Ehe und ging in der Liebe zu ihren Söhnen auf. Yvonne Schymura erzählt das aufregende Leben einer Frau zwischen Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg, die nach ihrem Tod zu einer deutschen Ikone wurde. ... weiter...
    08.11.2017
    18:30
    Lüneburg
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation in der Folge des sogenannten Thesenanschlags Martin Luthers an der Wittenberger Schlosskirche 1517 bildet einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte. Die Entwicklung erfasste auch alle Landstriche östlich Kursachsens, in denen deutsch gesprochen wurde, und strahlte von dort auf die Nachbarländer aus. Dieser Teil Europas war besonders empfänglich für die Id... weiter...
    31.10.2017
    18:30
    Plettenberg
  • Öffentlichen Diskussionsveranstaltung: Was erwartet die ukrainische Zivilgesellschaft von Europa?

    Im Rahmen seiner »musikalischen Städtepartnerschaft« mit Odessa erwartet der Bremer RathsChor im Oktober wieder Gäste vom Schwarzen Meer in der Hansestadt. Die Musiker wollen mit dem Bremer Chor zusammen Musik machen – am 29.10.2017 gibt es im Sendesaal von Radio Bremen ein gemeinsames Konzert. Zu der zivilgesellschaftlichen Partnerschaft gehört auch der Austausch der Meinungen. Der Rats... weiter...
    27.10.2017
    19:00
    Bremen
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«. Parallel wird die Ausstellung »Bönhasen, Störer und arme Prediger. Die städtische Reformation in Westpreußen« eröffnet

    Die Reformation konnte sich im Herzogtum Preußen durch den ehemaligen Hochmeister des ehemaligen Deutschen Ordens Albrecht von Brandenburg-Ansbach 1525 zunächst ungehindert entfalten. Im Königlichen Preußen wurde das Luthertum erst 1559 anerkannt. Die Ansiedlung verschiedener Reformierter und Mennoniten im 16. Jahrhundert führte zur Entstehung mehrsprachiger Gemeinden unterschiedlicher prot... weiter...
    26.10.2017
    18:00
    Warendorf
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    Die Reformation 1517 stellt einen der wichtigsten Einschnitte der europäischen Geschichte dar. Doch bereits hundert Jahre vor Luther kritisierte Jan Hus von Prag aus die katholische Kirche, wofür er 1415 auf dem Konstanzer Konzil verbrannt wurde. Auf ihn beriefen sich die Utraquisten und die Böhmischen Brüder, die sich später auch mit Luther austauschten. Dessen Lehren verbreiteten sich v... weiter...
    25.10.2017
    18:00
    Dresden
  • Bahnfahren

    Angefangen hat alles mit der Pferdeeisenbahn von Budweis nach Linz, die zwischen 1827 und 1832 als zweite Eisenbahnstrecke des europäischen Kontinents eröffnet wurde. Pate standen dabei Franz Joseph Ritter von Gerstner aus Komotau und sein Sohn Franz Anton. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts verfügten die böhmischen Länder als industrielles Zentrum der Habsburgermonarchie über ein dichtes... weiter...
    24.10.2017
    19:00
    München
  • Vortrag und Diskussion mit Andreas Kossert (»Kalte Heimat«) Szenen aus »Das Wasser im Meer« mit Schauspielern des Ensembles. Aus der Reihe »Stadt der Zukunft«

    Die Geschichte der »Heimatvertriebenen« war lange Zeit ein kontroverses Thema, das als heikel galt und stereotyp politisch rechts verortet wurde. Doch nicht zuletzt die aktuellen Entwicklungen um die sogenannte »Flüchtlingskrise« haben auch für die Erfahrungen von Millionen Deutschen nach 1945 erneut sensibilisiert. Mitnichten trafen die Vertriebenen nach 1945 auf eine »Willkommenskultur... weiter...
    23.10.2017
    19:30
    Potsdam
  • Ausstellungseröffnung. Zum Jahresthema des Deutschen Kulturforums 2017 »Mehr als Luther. Reformation im östlichen Europa«

    In den meist deutschsprachigen Städten Siebenbürgens breiteten sich reformatorische Ideen schon zu Beginn der 1520er Jahre aus. Die »Sächsische Nation«, einer der drei Stände des seit 1541 selbständigen Wahlfürstentums Siebenbürgen, führte 1550 die Reformation nach Wittenberger Vorbild durch, die anderen Deutschen des Landes schlossen sich an. Mit den vier anerkannten Konfessionen des ... weiter...
    20.10.2017
    19:30
    Nürnberg
  • Filmpremiere: Zwei Schüler des Babelsberger Filmgymnasiums stellen ihre Reportage über die siebenbürgische Stadt am Fuße der Karpaten vor. In Anwesenheit der Stadtschreiberin Paula Schneider

    Vier Tage verbrachten die Schüler des Babelsberger Filmgymnasiums Maximilian Bosch und Nils Wiedau in Kronstadt (Rumänien). Filmlehrer Thomas Bühring und Ingeborg Szöllösi, Südosteuropa-Referentin im Deutschen Kulturforum östliches Europa, haben sie begleitet. Mitten in den Sommerferien entstand eine spannende Filmreportage über die siebenbürgische Stadt am Fuße der Karpaten, die Aus... weiter...
    19.10.2017
    19:00
    Potsdam
  • Belgrad-Krimi. Autorenlesung und Gespräch mit den Autoren Jelena Volić und Christian Schünemann

    Belgrad, Metropole an zwei wunderbaren Flüssen, Stadt der Brücken und Paläste, ist erneut Schauplatz für einen Thriller, der in die Vergangenheit Serbiens führt: Maiglöckchen stehen an der Belgrader Straße, wo einst ein kleiner Roma-Junge von zwei Jugendlichen zu Tode geprügelt wurde. Einer der beiden Täter kam da-mals in Haft, der andere konnte fliehen. Nach fünfundzwanzig Jahren keh... weiter...
    19.10.2017
    19:00
    Ulm
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