Kulturgeschichte

  • 30.01.2019

    Die umgekehrte Balkanroute: »Donauschwaben« zwischen Ansiedlung und Vertreibung

    Von Michael Portmann […] Zahlreiche Aufrufe zur Auswanderung von Nordwest nach Südost ließen nicht auf sich warten, zumal den »Schwaben« – wie deutschsprachige Siedler in Ungarn bereits seit dem Mittelalter genannt wurden – in kaiserlichen Patenten Privilegien wie niedrige Grundstückspreise, erblicher Haus- und Grundb ...
  • 24.01.2019

    Im Knödelexpress gen Prag

    von Susanne Kippenberger […] Der tschechische Speisewagen dagegen hat so was – Altmodisch-Zivilisiertes. Auf den Tischen liegen weiße Stoffdecken, der Fahrgast wird bedient. Als ein Passagier sich Schweinebraten mit Kartoffelstampf bestellt, warnt der Kellner ihn, das sei eine Spezialität, darauf müsse er 20 Minuten warte ...
  • 01.11.2018

    Ausschreibung: Vielstimmige Erinnerung – gemeinsames Erbe – europäische Zukunft: Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn im östlichen Europa

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  • 11.10.2018

    Verleihung des Georg Dehio-Buchpreises 2018: Kurzbericht und Impressionen

    Am 10. Oktober 2018 wurde im Rahmen eines Festakts im Festsaal des Roten Rathauses zu Berlin zum achten Mal der Georg Dehio-Buchpreis des Deutschen Kulturforum östliches Europa e.V. verliehen. Der Hauptpreis würdigte das erzählerische Werk des kroatisch schreibenden Erzählers Miljenko Jergović ...
  • 11.10.2018

    »Ich wünsche jeder Familie, jedem Staat, jeder Nation und jeder Region, jedem Sohn, jeder Tochter, jedem Vater und jeder Mutter einen Schriftsteller wie ihn«

    Laudatio als PDF-Datei   Sehr geehrter Miljenko Jergović, sehr geehrte Brigitte Döbert, sehr geehrte Damen und Herren, Sie alle kennen das, wenn jemand eine Geschichte aus seiner Familie erzählen will und bei der verstorbenen Mutter der schönen Cousine drit ...
  • 11.10.2018

    »Alvydas Šlepikas hat den ostpreußischen Mädchen und Jungen sowie ihren litauischen Lebensrettern ein literarisches Denkmal gesetzt«

    Laudatio als PDF-Datei   Meine sehr geehrten Damen und Herren, wie kleidet man Hunger in Poesie? Kein bloßes Magenknurren, sondern Hunger, richtigen Hunger, der einen Hunde und Katzen, Weißstörche, Igel und Ratten, Kartoffelschalen, unreifes Obst und Baumrinde essen l ...
  • 28.08.2018

    Arne Franke: Das schlesische Elysium

    Das Hirschberger Tal am Fuße des Riesengebirges beeindruckt durch Naturschönheiten, Parkanlagen, Schlös ...
  • 15.03.2018

    Die letzten sieben Sachsen

    Von Yves Bellinghausen […] Ganz endgültig ist der Abschied der Sachsen aber noch nicht. Das gilt weniger für die Menschen selbst, als vielmehr für die Kultur, die sie hinterlassen. Ihre Folklore ist mittlerweile auch bei Rumänen beliebt. Wichtiger Bestandteil des sächsischen Lebens waren ihre Volkstanzgruppen. Vor allem J ...
  • 14.03.2018

    Rumänien: Kultur im Umbruch

    Von Medana Weident […] In ganz Siebenbürgen, im Banat aber auch in Bukarest gibt es Schulen mit Deutsch als Unterrichtssprache, die ursprünglich für die Kinder der deutschen Minderheit gedacht waren. Mittlerweile, nach dem Exodus der Rumäniendeutschen Ende der 1980er Jahre, werden die noch zahlreich funktionierenden Schule ...
  • 13.03.2018

    BLICKWECHSEL 2018

    Schwerpunkthema: Zwischen Trauer und Triumph. Das Jahr 1918 und seine Folgen im östlichen Europa Im Magazin blättern und lesen Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift BLICKWECHSEL – Journal für deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa ...
  • 09.03.2018

    Preußische Gartenbaukunst jenseits von Oder und Neiße

    Von Jeanette Bederke […] Lennés Arbeiten widmet sich eine zweisprachig in Deutsch und Polnisch beschriftete Wander-Ausstellung, die derzeit im Collegium Polonicum Słubice gezeigt wird. Rund 30 Parks und Gärten zwischen Schlesien und Pommern, in denen der Gartenbaukünstler seine Spuren hinterlassen h ...
  • 22.02.2018

    Eine Stadt wacht auf

    von Peter Althaus Lemberg – dieses Wort hatte einen besonderen Klang in den Ohren der Juden Europas. Einst als das Jerusalem des Ostens bekannt, war es das kulturelle Zentrum Galiziens. Während der Schoa eines Großteils ihrer jüdischen Bevölkerung beraubt, darbte die Stadt lange im Grau des Ostblocks, weit hinter dem Eiser ...
  • 01.12.2017

    »Ich bin zu emotional«

    Aufgezeichnet von Leonie Feuerbach […] F.A.Z. Magazin: Mit welchem selbst zubereiteten Essen konnten Sie schon Freunde beeindrucken? Shantel: Mit einer Lammkeule habe ich mal Wladimir Kaminer bekocht. Das fand er super. Ich glaube, er hat daraus sogar eine Geschichte gemach ...
  • 07.11.2017

    Renata SakoHoess: Literarischer Reiseführer Pressburg | Bratislava

    Pressburg – ungarisch Pozsony, slowakisch seit 1919 Bratislava – ist mehr als die kleine Schwester Wiens. Es war jahrhundertelang ungarische Krönungsstadt und lag an den wichtigen Handelswegen Mitteleuropas. Mehrsprachigkeit war prägend für die hier geborenen und lebenden Autoren. Zu diesen gehört der große Barockgelehrte Matthias Bel oder ...
  • 29.09.2017

    Verleihung des Georg Dehio-Kulturpreises 2017: Bericht und Impressionen

    Am 28. September 2017 wurde im Rahmen eines Festakts im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin zum achten Mal der Georg Dehio-Kulturpreis des Deutschen Kulturforum östliches Europa e.V. verliehen. Der Hauptpreis würdigte das herausragende Engagement von Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Philippi ...
  • 29.09.2017

    Udílení Ceny kultury Georga Dehia za rok 2017: Ohlednutí

      28. září 2017 byla při slavnostním aktu v Otto-Braun-Saal Státní Knihovny v Berlíně po osmé předána Ceny kultury Georga Dehia Německého kulturního fór ...
  • 05.09.2017

    Heimaterde aus Wolhynien

    Von Gabriele Struck […] Sein Großvater, der heute in Serrahn lebt, wurde am 2. Mai 1936 in der kleinen Siedlung Horodisch in der Westukraine geboren. Seine ersten drei Lebensjahre verbrachte er dort – im historischen Wolhynien. Schon 1946 sei sein Elternhaus zusammen mit den übrigen sechs Häusern von den sowj ...
  • 27.08.2017

    »Die kleinen Russen«

    Von Gabriele Struck […] Wolhynien? Wo ist das denn? Diese Frage ist immer noch oft zu hören. Das ist auch kein Wunder, denn die Aufarbeitung der Geschichte der Wolhynien-Deutschen begann erst vor 25 Jahren. Johannes Herbst ist damals Bürgermeister in Linstow, als ihm eine Nachbarin ihre Fluchtgeschichte erzählt ...
  • 21.07.2017

    Wolhynier Umsiedlermuseum

    Kontakt Heimatverein Linstow e.V.Hofstrasse 518292 Linstow / Meckl.T.: +49 (0)38457 51963E-Mail: wolhynien.linstow@gmx.de Internet: ...
  • 04.07.2017

    Preußens grüner Daumen

    Von Thomas Klatt […] Zur Ausstellung ist ein Buch für 24,80 Euro unter dem Titel »Die Gärten Peter Joseph Lennés im heutigen Polen« erschienen (ISBN: 978-3-89923-366-7). Herausgegeben wurde es vom Deutschen Kulturforum öst ...
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