Breslauer Akademie

  • 16.01.2018

    Erinnerung an den Zeichner Paul Holz

    […] Der Zeichner war Autodidakt und arbeitete als Lehrer zuletzt an einem Gymnasium in Breslau (Wrocław). Sein Credo war: Der Maler sieht mit dem einen Auge die Dinge und mit dem anderen Auge, was dahinter ist – das Gleichnis, das Fliehende, das Nichtwiederzurückkehrende. Holz war später Fachberater für Zeichenunterricht im damaligen Schlesi ...
  • 28.04.2017

    Joachim Bahlcke und Roland Gehrke (Hrsg.): Institutionen der Geschichtspflege und Geschichtsforschung in Schlesien

    »Neben den zentralen Bildungseinrichtungen des Staates spielten Vereine, Gesellschaften, Museen, Bibliotheken und Archive für die Konstituierung der historischen Wissenschaften im ›langen‹ 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle. In Schlesien mit seinen ausgeprägten föderalen Strukturen und Traditionen kam den einzelnen Organisationsbildungen ü ...
  • 28.04.2017

    Christof Baier, André Bischoff, Joanna Drejer, Ulrich Reinisch und Tadeusz J. Żuchowski (Hrsg.): Retablissement

    »Das Stadtbild zahlreicher ehemals in Preußen gelegener Städte ist auch heute noch durch den maßgeblich von der preußischen Bürokratie getragenen systematischen Stadtumbau im 18. und frühen 19. Jahrhundert geprägt. ›Retablissement‹ nannte man das zeitgenössische Schlüsselkonzept dieser besonderen Form der Stadtentwicklung. Dam ...
  • 02.12.2002

    Von Otto Mueller bis Oskar Schlemmer: Künstler der Breslauer Akademie

    Die Breslauer Akademie gehörte in den 20er und Anfang der 30er Jahren neben dem Bauhaus und der Frankfurter Schule zu den fortschrittlichsten künstlerischen Ausbildungsstätten im Deutschen Reich. Hier lehrten namhafte Künstler, die unterschiedliche künstlerische Richtungen vertraten: Der expressionistische Maler und „Brücke“-Künstler Otto ...
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