Schwäbische Türkei

  • 16.08.2016

    »Es geht nicht um Heimattümelei, sondern um Gemeinschaft«

    Von Lea Deusch […] »Es geht nicht um Heimattümelei, sondern um Gemeinschaft, betont Pfarrer Paul Kollar. Und diese ist unter den (Spät-)Aussiedlern sehr stark. Sei es in der schlesischen »Eichendorffgilde«, der sudetendeutschen »Ackermann-Gemeinde«, beim donauschwäbischen »Gerhardswerk« oder anderen Organisationen. ...
  • 08.01.2013

    Schwäbische Türkei

    Nomen est omen? Der Begriff »Schwäbische Türkei« kam im 19. Jahrhundert zunächst mit zweifelhafter Konnotation auf. Er bezog sich zu Beginn nur auf die deutsch besiedelten Orte des Komitats Baranya (deutsch: die Verwaltungseinheit Branau). Mit der positiven Annahme des Begriffs durch die deutschen Siedler selbst wur ...
  • 08.01.2013

    Marta Fata (Hrsg.): Die schwäbische Türkei

    Ergebnisse der Tagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen vom 10. und 11. November 1994 ______________________________ ...
  • 03.01.2013

    Ungarn

    Fläche: 93.036 km² Einwohner: 10,0 Mio. Hauptstadt: Budapest Amtssprache: Ungarisch Währung: Forint Deutsche Siedler prägten das Land Seit der Gründung des christlichen Königreichs Ungarn um das Jahr 1000 durch Stephan den Heiligen bestanden enge Bindungen zum deutschen Sprachraum. Für Bergba ...
  • 20.06.2011

    »Entrechtungen in Budaörs«

    Budapester Zeitung • 14.02.2011 Dass Budaörs oder Wudersch, wie es auf Deutsch heißt, einstmals eine schwäbische Siedlung war, erkennt man heute noch an der Ar­chitektur einiger Häuser und an den Inschriften der teils über 200 Jahre alten Grabsteine auf dem Alt­fried­hof. Allerdings birgt die malerische Stadt am westlich ...
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