Biographie

  • 21.07.2017

    Spiegelungen 1/2017

    »Spätestens seit dem translational turn, der in den 1980er-Jahren einsetzte, ist die Umorientierung der Übersetzungswissenschaft als Kulturwissenschaft und ihre Neubewertung im Gange. In Heft 1/2017 der Spiegelungen wird das literarische Übersetzen aus dem linguistisch-textlichen Paradigma herausgehoben und als wichtige Form de ...
  • 13.07.2017

    Hannes Philipp, Andrea Ströbel (Hrsg.): Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa

    »Der Band zur zweiten Jahrestagung des FZ DiMOS 2015 befasst sich neben sprach- und kulturwissenschaftlichen sowie sprachhistorischen Artikeln auch mit verschiedenen Themenbereichen des Erwerbs und Unterrichts des Deutschen als Minderheiten- bzw. Fremdsprache im östlichen Europa. Neueste empirische Erhebungen unterstützen die Beiträge und geben ...
  • 11.07.2017

    Peter Becher: Adalbert Stifter

    »›Jetzt öffnen mir seine Erzählungen immer wieder farbige Stellen in gleichwelchen Wäldern.‹Peter Handke Adalbert Stifter, geboren am 23. Oktober 1805 im südböhmischen Oberplan (heute Horni Planá), steht 2005 neben Schiller im Mittelpunkt des literarischen Interesses. Seine Erzählungen gehören mi ...
  • 02.03.2017

    Mein Name ist Hilde, ich komme aus Oberschlesien

    Von Bascha Mika […] In unserem Garten taucht plötzlich mein kleiner Cousin Viktor auf. Er starrt uns an, dreht sich um und rennt weg. Als wir um die Ecke in die Fabrikstraße einbiegen, stehen sie alle vor unserem Tor: Die Tante Marie, Opa Martin, Tante Hedel mit Viktor und Helmut, mein Jugendfreund Erich. Wir sind zu Hause! ...
  • 24.09.2015

    Wolfgang Schwarz (Hrsg.): Bedeutende Tschechen

    »Die Publikation Bedeutende Tschechen. Zwischen Sprache, Nation und Staat 1800-1945 (2015)  schließt an das Ausstellungs-und Buchprojekt In Böhmen und Mähren geboren – bei uns (un)bekannt? an, das vom Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert Stifter Verein, Wolfgang Schwarz, 2009 fertig gestellt wurde. Darin ...
  • 12.03.2015

    Bismarck und die Polen

    »Auf halber Strecke zwischen Stettin/Szczecin und Danzig/Gdańsk, in der Woiwodschaft Pommern, das Dorf Warcino: einst zusammen mit sechs Ortschaften auf 22 000 Morgen Otto von Bismarcks Gut Varzin. Ab 1867 war es das Zuhause eines oft berlin- und ›menschenmüden‹, seinen ›Nervenbankrott ...
  • 19.11.2014

    »Er war seinen Freunden sehr überlegen«

    Prager Zeitung, 19. 11. 2014 […]Prager Zeitung: Es ist Ihnen gelungen, einen gewissen Einblick in den noch unzugänglichen Nachlass Brods zu nehmen. Sind Sie dabei auch auf Fundstücke gestoßen, die im Einzelnen zu Korrekturen in den beiden ersten Bänden führen? Reiner Stach: Zum Be ...
  • 19.11.2014

    Ein »langer Blick« auf Kafkas Leben

    Prager Zeitung, 19.11.2014 […] Immer wieder treffen wir auf Exkurse, die den konfliktreichen historischen, sozialen, politischen oder wirtschaftlichen Hintergrund ausmalen. Die Kunst der Synthese ist bewundernswert; jedem dieser Exkurse ist auch ohne überbordenden Anmerkungsapparat anzumerken, dass er auf breiter Recherche be ...
  • 10.06.2013

    Bundesfinanzminister Hans Eichel: »Das Schicksal von Joseph Schmidt ermahnt uns, für die Freiheit und Menschenwürde aller einzutreten«

    (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrter Herr Albert Meyer, sehr geehrter Herr Avi Schmidt, Ihre Exzellenz der Botschafter der Republik Rumänien, Herr Vieriţa, Ihre Exzellenz der Botschafter der Republik Österreich, Dr. Prosl, Ihre Exzellenz der Botschafter der Schweiz, Herr Dr. Baumann, Ihre Exzell ...
  • 10.06.2013

    Bundesfinanzminister Hans Eichel: »Das Schicksal von Joseph Schmidt ermahnt uns, für die Freiheit und Menschenwürde aller einzutreten«

    (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrter Herr Albert Meyer, sehr geehrter Herr Avi Schmidt, Ihre Exzellenz der Botschafter der Republik Rumänien, Herr Vieriţa, Ihre Exzellenz der Botschafter der Republik Österreich, Dr. Prosl, Ihre Exzellenz der Botschafter der Schweiz, Herr Dr. Baumann, Ihre Exzell ...
  • 29.01.2013

    Tom Reiss: Der Orientalist

    »Vater: Ölmillionär. Mutter: radikale Revolutionärin. So begann mein Dasein.« Und es sollte ein Leben voller Spannungen und unerwarteter Wendungen werden, das den jungen Juden Lev Nussimbaum, 1905 in Baku geboren, in den Jahren der russischen Revolution über Zentralasien, Persien und die Türkei schließlich bis ins Be ...
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