Beneš-Dekrete

  • 14.02.2017

    Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa

    Die an 14 Terminen unternommenen Streifzüge durch die Geschichte der Reformation und ihrer langfristigen Wirkung soll einen Überblick über ganz Ostmitteleuropa bieten, ein Schwerpunkt wird dabei auf den brandenburgisch-preußischen Ländern liegen. Neben Vorträgen gehören Filme sowie ein Abschlusskonzert zum Programm. Die Ringvorlesung eignet s ...
  • 27.10.2015

    »Raus mit den Deutschen aus unserem Land«

    Von Thomas Schmid […] Die Explosion im Munitionsdepot war nur der Anlass für dieses Pogrom. Ja, mehr noch: Vieles spricht dafür, dass sie inszeniert war, um – am Tag vor dem Beginn der Konferenz von Potsdam – die endgültige und radikale Vertreibung der ...
  • 30.06.2015

    Ralf Pasch: Die Erben der Vertreibung

    »Die Besetzung der Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich 1938/39 und die Vertreibung der Deutschen aus Böhmen, Mähren und Schlesien am Ende des Zweiten Weltkrieges sind dunkle Kapitel einer gemeinsamen Geschichte. Die Ereignisse liegen mehr als ein halbes Jahrhundert zurück, doch ihre Folgen sind bis heute spürbar – auch für die dritte G ...
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  • 24.06.2015

    Vor 70 Jahren regelten die »Beneš-Dekrete« die Enteignung und Vertreibung von Deutschen und Ungarn

    Radio Prag, 22.06.2015 [...] 70 Jahre nach Beginn der Vertreibung haben die Sudetendeutschen im März ein Zeichen gesetzt. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft verzichtet in ihrer Satzung auf die »Wiedergewinnung« der Heimat und besteht nicht länger auf der Rückgabe ihres früheren Eigentums. Grundlage der Engeignungen war u ...
  • 20.05.2015

    Brünn bedauert Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945

    Wirtschaftsblatt,19.05.2015 […] »Die Stadt Brünn bedauert aufrichtig die Ereignisse vom 30. Mai 1945 und den folgenden Tagen, wo Tausende Menschen zum Abgang aus der Stadt aufgrund des Prinzips der Kollektivschuld oder ihrer Sprache gezwungen wurden«, heißt es laut der Nachrichtenagentur CTK in dem Dokument in Anspielung a ...
  • 16.05.2015

    Das schwere Vermächtnis der Vertreibung

    Süddeutsche Zeitung, 16.05.2015 Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg ist vorüber. Als Reaktion auf den Nazi-Terror werden Millionen Deutsche aus ihren Siedlungsgebieten im Osten Europas vertrieben, auch aus der Tschechoslowakei. Damit kommt das jahrhundertelange Zusammenleben von Sudetendeutschen und Tschechen zu einem abrupten Ende ...
  • 26.03.2015

    1945 – Das östliche Europa nach der »Stunde Null«

    An vierzehn Abenden wollen wir uns im Rahmen einer erstmals gemeinsam mit Instituten der Universität Potsdam durchgeführten Ringvorlesung mit dem Jahr 1945 und den Folgen des Kriegsendes für das östliche Europa auseinandersetzen. Dabei stehen neben Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den verschiedenen Regionen im östlichen Europa vor allem ...
  • 16.06.2014

    Tschechien kümmert sich nicht um deutsche Gräber

    von Hans-Jörg Schmidt Die Welt, 16.06.2014 […] Weshalb lässt Prag hier nicht mit sich reden? Weshalb lassen es die Regierenden an der Moldau »an elementarem zwischenmenschlichen und zwischenstaatlichen Anstand« fehlen, wie die renommierte Wochenzeitung Respekt es formuliert. Das Problem liege »in der Unfähi ...
  • 15.05.2014

    Gauck erinnert in Prag auch an Vertreibung

    ZEIT online, 06.05.2014 […] »Flucht, Vertreibung, Zwangsaussiedlung, ethnische Säuberung – wie immer Sie es nennen mögen«, sagte Gauck zum Schicksal der Sudetendeutschen. Nach den nationalsozialistischen Verbrechen und der Befreiung 1945 hätten die Deutschen in der Tschechoslowakei ihre Heimat verlassen müssen – »Schul ...
  • 13.05.2014

    »Gauck hätte deutlicher werden können«

    Radio Prag, 12.05.2014 […]Radio Prag: Wie würden Sie das einschätzen: Bieten die tschechisch-deutschen Beziehungen überhaupt noch spannende Themen? Es geht ja doch ziemlich harmonisch zu…Ludmila Rakušanová: Spannende Themen wird es so lange geben, bis die Beziehungen wirkl ...
  • 06.11.2013

    Lufťáci – Die Sommerfrischler

    Magazin Deutschland und Tschechien des Goethe-Instituts, 05.11.2013 […] Was wäre die Grenzregion ohne die Deutschen, die sie bebaut haben und verlassen mussten, sagte ich zu ihr, und ohne die Lufťáci, die die alten Häuser für einen Apfel und ein Ei gekauft, renoviert und in ihren Wochenendsitz umgewandelt haben. Viele der D ...
  • 28.05.2013

    Europäisches Parlament lehnt »Klaus-Klausel« zum Lissabon-Vertrag ab

    Das Europäische Parlament hat am Mittwoch den EU-Ländern empfohlen, die so genannte »Klaus-Klausel« zum Lissabon-Vertrag nicht mehr zu behandeln. Die vom früheren tschechischen Staatsoberhaupt geforderte Klausel hing mit der Geltung der EU-Grundrechtscharta in Tschechien zusammen. Klaus begründete sie mit der angeblichen Notwendigkeit, die so g ...
  • 05.03.2013

    Mit historischem Beigeschmack

    Internationale Politik – Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) • November/Dezember 2012 № 6 • Seite 1245/125 […] Wer außer dem Emigranten Dušan Šimko weiß noch, dass sich gleich hier in der Nähe die Gestapo-Zentrale befunden hatte. Und wer würde daran erinnern, dass im April 1945 ...
  • 24.01.2013

    Schwarzenberg: Beneš käme heutzutage nach Den Haag

    Frankfurter Allgemeine Zeitung • 18.01.2013 […] Schwarzenberg kritisierte die Anwendung des Prinzips der Kollektivschuld durch die Beneš-Dekrete. Dies werfe er »unseren Vorfahren vor. Wir haben nicht berücksichtigt, ob jemand loyal zur Republik stand oder gegen sie verstoßen hat.« Viele Deutsche hätten die Republik ni ...
  • 24.01.2013

    Beneš nach Den Haag

    Frankfurter Allgemeine Zeitung • 18.01.2013 […] Für Zeman sind die Dekrete, die Grundlage für die unterschiedslose Vertreibung der Sudetendeutschen waren, »untrennbar Teil der tschechischen Rechtsordnung«. Zu diesen Normen gehört das bis heute gültige Rechtfertigungsgesetz, das an Angehörigen der deutschen Minderheit ...
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