Andreas Kossert

  • 12.02.2018

    »Verlaust, zerlumpt – damit entsprachen sie dem Klischee«

    Interview von Uwe Klußmann […]  Der Spiegel: Sehr viele Menschen wissen um die Erfahrung von Flucht und Vertreibung in ihrer Familienbiografie. Andreas Kossert: Und dennoch herrscht weitgehend Unkenntnis über Bedeutung und Größenordnung dessen, was sich nach 1945 ereignet ...
  • 17.10.2014

    Feierliche Verleihung des Georg Dehio-Buchpreises 2014 an Barbara Coudenhove-Kalergi und Raymond M. Douglas

    In einem feierlichen Festakt wurden am gestrigen Abend Barbara Coudenhove-Kalergi und Raymond M. Douglas mit dem diesjährigen Georg Dehio-Buchpreis ausgezeichnet. Die aus Prag stammende Barbara Coudenhove-Kalergi wurde mit dem Hauptpreis für ihr publizistisches Lebenswerk geehrt, der aus Irland gebürtige Historiker Raymond M. Douglas erhielt den ...
  • 29.08.2014

    Literaturtage an der Neiße 2014

    Sprache trennt, doch »Geschichte und Geschichten« verbinden. Unter diesem Motto luden die ersten »Literaturtage an der Neiße 2014« vom 11. bis 14. September ein, auf eine literarische und grenzüberschreitende (Zeit-)Reise zu gehen. 14 international renommierte Literatinnen und Literaten der Gegenwart, unter ihnen der deutsche Schriftsteller Ch ...
  • 17.11.2006

    Andreas Kossert: Masuren

    »Andreas Kossert erzählt vom historischen und kulturellen Erbe der preußischen Grenzlandschaft zwischen Deutschland und Polen. Er erzählt von ihren Menschen, von der masurischen Sprache, dem harten Lebensalltag der Bauern, ihrem Los während der zahllosen Kriege. Und er erzählt von Flucht und Vertreibung, von den Erinnerungen an Masuren und der ...
  • 09.01.2006

    Versöhnung mit der Geschichte

    Von Rolf Schneider Das Thema Ostpreußen und die seit 1945 immer wieder erhobenen Besitzansprüche der Vertriebenen sind aus der öffentlichen Debatte nicht verschwunden. Doch die Zeit hitziger Diskussionen ist vorbei, resümiert der Politologe und Historiker Andreas Kossert in seinem Buch Ostpreußen. Die junge Generatio ...
  • 28.06.2003

    Erika Steinbach rückt Missverständnis gerade

    In unserem gestrigen Bericht zu einer Berliner Podiumsdiskussion über ein Mahnmal für die Vertriebenen wird Erika Steinbach, die Stiftungsvorsitzende des Zentrums gegen Vertreibungen, mit der Forderung zitiert, ein solches Mahnmal »in geschichtlicher und räumlicher Nähe« zum Holocaust-Mahnmal zu planen. Frau Steinbach legt Wert darauf, eine so ...
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