14.10.2018 , 10:30

Kant in Kaliningrad

Gemeinsames Erbe in Zeiten russisch-europäischer Konfrontation. Podiumsdiskussion mit Anna Karpenko und Ulla Lachauer, es moderiert Dr. Christian Neef

Grafische Gestaltung unter Verwendung von Souvenirs des Kaliningrader Designstudios <a href="http://www.pictorica.ru/" target=_blank>Pictorica</a> und der <a href="http://www.maxpreuss.ru" target=_blank>Manufaktur Max Preuss</a>

Welche Bedeutung hat die heutige europäisch-russische Konfrontation für die Menschen und das kulturelle Leben in Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg? Der Name Immanuel Kants, symbolischer Ausdruck der Idee des mündigen Bürgers, steht dabei als Kaliningrader »Markenzeichen« im Spannungsfeld zwischen regionaler Identität, Tourismus-Marketing und gesamtrussischer Loyalität.

Podiumsdiskussion

Gesprächspartner

  • Dr. Anna Karpenko (Kaliningrad), Kulturmanagerin und Soziologin. Mitautorin von Crisis Management Challenges in Kaliningrad, 2014.
  • Ulla Lachauer (Lüneburg), Dokumentarfilmerin und Autorin (zuletzt Von Bienen und Menschen. Eine Reise durch Europa, 2018

Moderation
Dr. Christian Neef
(Hamburg), Autor für Russland und die Ukraine

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa im Rahmen seines Auftritts auf der Frankfurter Buchmesse 2018. In Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse und dem Auswärtigen Amt

dem Slowakischen Honorarkonsulat für Sachsen und Thüringen

Lage


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