11.11.2015 - 14.02.2016
Isergebirgsmuseum
Marktgasse 8, 87600 Kaufbeuren-Neugablonz, Deutschland

Mitgenommen

Heimat in Dingen

Der Teddybär aus dem Rucksack eines kleinen Brünner Mädchens, der Blechteller aus dem Lager in Ungarn, die Kleiderbürste mit Geheimfach  – diese und andere Gegenstände gelangten im Flucht- und Vertreibungsgepäck in den Westen. Sie stehen im Mittelpunkt der Ausstellung »Mitgenommen – Heimat in Dingen«.

Das Ende des Zeiten Weltkriegs vor 70 Jahren war zugleich der Beginn von Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus dem östlichen Europa.  Die Objekte der Ausstellung erinnern bis heute an diese menschliche Katastrophe und erzählen sehr berührenden Geschichten,  die beispielhaft stehen für persönliche Schicksale, wie sie bis heute von Krieg, Gewalt und Verfolgung bedrohte Menschen auf der ganzen Welt erleben müssen.

Eine Ausstellung des Hauses des Deutschen Ostens München in Kooperation mit dem Isergebirgs-Museum Neugablonz. Zu sehen ist eine verkleinerte Version der Münchner Ausstellung ergänzt durch Exponate des Isergebirgsmuseums.

Bericht der Sendung »Puzzle« des BR

zur Ausstellung im Haus des Deutschen Ostens

Das Flüchtlingsgepäck der Heimatvertriebenen

Lage


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